Mönchsbart-Salzkraut Erwerbsanbau

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Mönchsbart (Salsola soda) Anbau in der Pfalz. (Josef Schlaghecken)
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Mönchsbart (Salsola soda) Samen. (Josef Schlaghecken)

Salsola soda (Synonym: Soda inermis) ist ein sukkulenter Halbstrauch, der in seiner Heimat bis zu 70 cm groß wird. Die Pflanzenart gehört zu der Familie Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae). Der Mönchsbart ist im Mittelmeerraum beheimatet, salztolerant und wächst in Küstenregionen. Bei uns sind die Pflanzen einjährig und vertragen leichte Fröste bis -2°C.

  • Salsola sodass wird vor allem in Griechenland und Italien als Gemüse angebaut und ist bei Feinschmeckern in aller Welt sehr beliebt.
  • Im Griechischen wird der Mönchsbart Almyra genannt, während sie im Italienischen unter anderem als Agretti, Barba di frate, und Liscari sativa bekannt ist.
  • Über seinen kulinarischen Wert schreibt Frances Mayes: „Spinat ist der nächste Geschmack, aber während Agretti die mineralische Schärfe von Spinat hat, schmeckt er lebendiger, voller Frühlingsenergie“.

Beschreibung der Pflanzen

  • Die einjährige, sukkulente Pflanze kann in ihrer Heimat zu kleinen Sträuchern mit einer Höhe von bis zu 0,7 m heranwachsen.
  • Der Mönchsbart hat fleischige grünen Schnittlauch ähnlichen Blättern.
  • Bei Trockenstress, Nährstoffmangel oder erhöhtem Salzgehalt verfärbt sich der Mönchsbart oft rötlich.
  • Die winzigen Blüten entwickeln sich aus Blütenständen, die aus der Basis der Blätter in der Nähe des Stängels herauswachsen.
  • Bei einem Anbau in Deutschland entwickelt der Mönchsbart eine 45 cm breite und 60 cm hoher Pflanze.
  • Von Juni bis September bilden die Pflanzen ihre recht kleinen, grünlichen Blüten.
  • Die Pflanzen bilden ca. 5 mm große Samen, die u.a. mit dem Wind verbreitet werden können.

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Historisches

  • Die Pflanze ist von großer historischer Bedeutung als Quelle für Soda, das aus der Asche von Salsola soda und anderen Salzpflanzen gewonnen wurde.
  • Soda ist eine der alkalischen Substanzen, die für die Glas- und Seifenherstellung von entscheidender Bedeutung sind.
  • Die berühmte Klarheit des Cristallo-Glases aus Murano und Venedig im 16. Jahrhundert hing von der Reinheit der „levantinischen Soda“ ab, und die Art dieser Zutat wurde geheim gehalten.
  • In Spanien gab es im 18. Jahrhundert eine riesige Industrie, die Soda aus den Salzpflanzen (Barrilla) herstellte.
  • Heute weiß man, dass Soda hauptsächlich aus Natriumcarbonat besteht.
  • Im Jahr 1807 isolierte Sir Humphry Davy ein metallisches Element aus Natronlauge; er nannte das neue Element „Natrium“, um seine Verwandtschaft mit „Soda“ anzuzeigen.
  • Bevor „Soda“ (im amerikanischen Englisch) zum Synonym für Erfrischungsgetränke wurde, bezog sich das Wort auf Salsola-Soda und andere Salzpflanzen sowie auf Soda-Asche.

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Weltweite Verbreitung

Der Mönchsbart (Salsola soda) ist in Eurasien und Nordafrika beheimatet.

  • Früher war er vor allem in Sizilien und Spanien gut bekannt.
  • Im heutigen Europa ist sie auch an den Atlantikküsten Frankreichs und Portugals sowie an der Schwarzmeerküste anzutreffen.
  • Sie hat sich auch an der Pazifikküste Nordamerikas eingebürgert, und es gibt Bedenken wegen ihrer Invasivität in den kalifornischen Salzwiesen.
  • Salsola soda wurde auch schon in Südamerika gesichtet.

Weitere Infos

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Pflanzenanbieter für Selbstversorger

Im Internet gibt es verschiedene Anbieter, bei denen man Mönchsbart pflanzen bestellen kann.

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Mönchsbart Samen kaufen

Datei:Mönchsbart-Salsola soda-Samen-1--Josef Schlaghecken.jpg
Mönchsbart/Agretti Samen, ca. 5 mm.
(Josef Schlaghecken)

Im Internet bieten verschiedene Firmen Mönchsbart (Agretti) Saatgut in kleineren oder auch größeren Mengen an. Neben der offiziellen Bezeichnung Salsola soda wird auch noch der Name Soda inermis verwendet.

Weitere Anbieter

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Mönchsbart Anbau

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Mönchsbart Direktsaat in Töpfen. Die Samen 1-2 cm tief eindrücken. (Josef Schlaghecken)
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Mönchsbart Jungpflanzen in 12 cm Topf.
(Josef Schlaghecken)
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Mönchsbart Anbau im Freiland.
(Josef Schlaghecken).

Der Anbau erfolgt im Gewächshaus oder Freiland. Beim Freilandanbau am besten aber mit Hilfe vorgezogener Pflanzen im Gewächshaus.

Saatgut Besonderheiten

  • Die Samen sind etwa 5 mm groß und meist bräunlich.
  • 1000 Korn wiegen ca. 7 Gramm.
  • Die Samen haben im Vergleich zu den meisten Gemüsearten eher eine begrenzte Keimfähigkeit.
  • Das angebotene Saatgut hat etwa eine Keimfähigkeitsrate von 65%
  • Die Samen sind möglicherweise nicht länger als 6 Monate brauchbar keimfähig.
  • Deshalb grundsätzlich doppelt so viel Samen säen wie man Pflanzen haben möchte.
  • Saattiefe ca. 1-2 cm.
  • Ein relativ gute Keimraten ergibt sich bei Temperaturen von 10°C bis 30°C.
  • Die optimale Keimtemperatur liegt bei 20-30°C.
  • Temperaturen unter 5°C sind nicht so günstig für eine Keimung.
  • Die Keimung kann mit und ohne Licht erfolgen.

Pflanzenanzucht und Pflanzung

  • Aussaat vorwiegend in den Monaten März und April.
  • Die Samen vor der Saat für eine Nacht einweichen.
  • Bei einer Pflanzenanzucht im Kleintöpfen, je nach Anbauverfahren, z.B. je Topf 2-3 gutaussehende Samen ablegen.
  • Saattiefe ca. 1 cm.
  • Das Substrat nach der Saat gründlich anfeuchten.
  • Eine Temperatur von 15°C zur Keimung sicherstellen.
  • Keimzeit bei guten Bedingungen etwa 7-10 Tage.
  • Gut entwickelte Jungpflanzen auf 20 x 30 cm auspflanzen.
  • Pflanzung, je nach örtlichen Bedingungen, ins Gewächshaus oder ins Freiland.

Direktsaat

  • Je nach Klimaregion von April bis Juli.
  • Je nach Mechanisierungsgrad eine Kornablage von z.B. 40 x 10 cm.
  • Um die Keimung zu fördern eine Vliesauflage erwägen.

Bodenansprüche

  • Mönchsbart Pflanzen enthalten, bei einem entsprechenden Bodenangebot, überdurchschnittlich hohe B, Fe, Mn, Mo Na, Se und Zn Gehalte.
  • Ihrem natürlichen Standort entsprechend, vertragen sie einen viel höheren Salzgehalt im Boden als unsere üblichen Gemüse Arten.
  • Am ehesten kann man ihre Bedürfnisse mit denen vom Sellerie vergleichen, er auch in den küstennahen Böden beheimatet ist.
  • Der Salzgehalt von Topfsubstraten kann im Bereich vom Tomaten-Subtraten mit 2 g Salz/Liter oder noch höher liegen.
  • Beim Beet Anbau von Mönchsbart können auch chlorhaltige Mineraldünger, in ähnlichen Mengen wie z.B. beim Sellerie Anbau verwendet werden.

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Pflanzenschutz

Beim Anbau von Mönchsbart treten üblicherweise kaum Krankheiten und Schädlinge auf. Zu einem Blattblaus Befall kann es jedoch recht schnell kommen. Auch wurde schon eine Wanzenbefall beobachtet.

Blattläuse (Aphis fabae u.a.)

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Blattlausbefall an einer Mönchsbart Pflanze
(Josef Schlaghecken)

Bei einem stärkeren Blattlausbefall kann es zu Ertragsausfällen und Qualitätsproblemen kommen. Neben der Schwarzen Bohnenblattlaus können auch noch andere Arten auftreten.

Synonyme (laut EPPO)

  • Aphis papaveris und Doralis fabae.

Schadbild und Lebensweise von Aphis fabae

  • Die schwarzen Blattläuse findet man vor allem an den jüngeren Blättern.
  • Die flügellosen, erwachsene Blattläuse sind 2-3 mm groß.
  • Die Schwarze Bohnenlaus überträgt Pflanzenviren, wie z. B. Rübengelbvirus, Rübenmosaikvirus oder Bohnengelbmosaikvirus.
  • Erwachsene Schwarze Bohnenläuse legen ihre Überwinterungseier an Gehölz wie z.B. Euonymus, Viburnum oder Philadelphus.
  • Im Frühjahr schlüpfen aus den Eiern Blattläuse. Die sich später entwickelnden, geflügelten Exemplare besiedeln u.a. auch unsere Bohnenbestände.
  • Die Schwarzen Bohnenläuse auf den Mönchsbart Pflanzen vermehren sich vor allem parthenogenetisch und gebären auch lebende Nymphen.
  • Pro Saison gibt es viele Generationen.
  • Mit zunehmendem Blattlausbefall siedeln sich meist Nützlings Arten wie Gallmücken, Marienkäfer, Raubwanzen, Schlupfwespen oder Schwebfliegen an.

Wirtspflanzen

  • Apium graveolens, Beta vulgaris, Capsicum, Citrullus, Cucumis melo, Cucurbita, Daucus carota, Fragaria, Glycine max, Helianthus annuus, Phaseolus, Pisum sativum, Solanum lycopersicum, melongena, Solanum tuberosum, Spinacia oleracea, Triticum, Vicia faba, Zea mays.

Vorbeugung und Bekämpfung

  • Nützlings Förderung in Betrieb und Gewanne.
  • Möglichst keine Winterwirte-Gehölze in der Nähe.
  • Mindestens wöchentlich die Bestände auf einen Befall kontrollieren.
  • Bei der Bestandskontrolle auch den Nützlings Besatz bestimmen und einschätzen.
  • Wenn ein Insektizid Einsatz nötig, dann möglichst weit vor dem voraussichtlichen Erntetermin einsetzten.
  • Bei Bedarf zugelassene Blattlausmittel einsetzten.
  • Nützlingsschonende Mittel bevorzugen.

Möglicher Einsatz von Pflanzenschutzmittel

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Wanzen Liocoris, Lygus u.a.

Datei:Salola soda mit Liocoris tripustulatus--Josef Schlaghecken.jpg
Gepunktere Nesselwanze an an einer Mönchsbart Pflanze
(Josef Schlaghecken)

Beim Anbau von Mönchsbart in Gemüsebaubetrieben ist auch mit einem Befall von Wanzen zu rechnen.

Beobachtete Arten

  • Beim Möchnchsbart Anbau in der Pfalz wurden bisher folgende Wanzenarten an den Pflanzen beobachtet.
  • Liocoris tripustulatus (Gepunktete Nesselwanz)
  • Lygus pratensis (Gemeine Wiesenwanz)
  • Nezara viridula (Grüne Reisewanze auch Stinkwanze genannt)

Schadbeschreibung

  • Bisher wurden jedoch noch keine große, anbaugefährdende Saugschäden usw. festegestellt.

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Ernte

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Frisch geernteter Mönchsbart in der Pfalz.
(Josef Schlaghecken)
  • Erntebeginn etwa 60 Tage nach der Saat.
  • Bei Anbau mit Jungpflanzen aus dem Gewächshaus Ernte etwa von Mai bis Oktober.
  • Es gibt zwei verschiedene Erntemethoden.

a) Schneiden der oberen Pflanzenteile

  • Etwa ab einer Höhe von 20-30 cm.
  • Dabei die jungen, etwa 10-15 cm langen Triebspitzen abschneiden.
  • Die Pflanzen bilden dann neue Triebe.
  • Maschinelle Ernte ist so möglich, siehe Video.

b) Herausziehen der ganzen Pflanze

  • Hier ist Handernte Standard, siehe Video
  • Die Pflanzen werden mit den Wurzeln vermarktet.
  • Diese Methode erscheint für unsere Verhältnisse weniger empfehlenswert.

Ernte Videos

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Mönchsbart Frischgemüse: Online Angebote

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Mönchsbart in der Küche

Barba frate saltata con cipolla e pancetta.(Soda inermis).
(F Ceragioli)
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Spätzle mit Mönchsbart, Thunfisch und Tomaten Deko. (Josef Schlaghecken)
  • Am häufigsten wird er blanchiert und als Blattgemüse gegessen.
  • Es wird empfohlen Mönchsbart in kochendem Wasser kurz zu kochen oder in der Pfanne anbraten bis die Stängel weich werden.
  • Servieren, solange er noch einen gewissen Biss hat.
  • Roh gegessen ist er auch lecker, jedoch etwas herber im Geschmack.

Wie schmeckt der Mönchsbart?

  • Mönchsbart schmeckt leicht salzig mit einer angenehmen, knusprigen Textur.
  • Sein Aroma erinnert an eine salzige Meeresbrise: leicht mineralisch, mild salzig mit einer frischen, säuerlichen Note.
  • Der Biss ist bei richtiger Zubereitung knackig, saftig und zart.
  • Kurz gegart bleibt sein typischer Geschmack am besten erhalten.

Zubereitung

  • Die Wurzeln abschneiden und anschließend gründlich waschen.
  • Etwa 2-3 Minuten in kochendem Salzwasser blanchieren.
  • Evtl. in Eiswasser abschrecken, damit das frische Grün erhalten bleibt.
  • Danach zubereiten mit Olivenöl, Zitrone und Knoblauch oder als Zutat in Pasta oder Risotto.

Lagerung

  • Am besten alsbald verzehren.
  • Aufbewahrung, am besten mit den Wurzeln in den Kühlschrank.
  • Zum Welke Schutz in ein feuchtes Tuch gewickelt oder in einen verschlossenen Behälter.
  • Etwa 2 Tage gut lagerbar.

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Siehe auch in Hortipendium

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Quellen offline

  • Kräuter richtig anbauen (2016): Buch von Andrea Heistinger, Arche Noah, Studienverlag, Innsbruck.

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Quellen online

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Autoren und Mitwirkende

Datei:Forscher im Feld.jpg
Nahrungsmittel Forschung (G.Brändle. Agroscope)
  • Alonso-Simon Ana, University of Zaragoza.
  • Banuelos Gerardo, Califormina state university.
  • Centofanti Tiziana, Swiss Federal Institute of Technology, Zurich, Switzerland.
  • Cristaudo Antonia, University of Catania.
  • Herb Christian, Kempten.
  • Magrini Sara, University of Tuscia
  • Schlaghecken Josef, Neustadt/Wst.
  • Zucconi Laura, University of Tuscia.