Koriander Pflanzenschutz

Aus Hortipendium
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Koriander mit einem Blattlaus Befall. (Josef Schlaghecken)
Datei:Coriandrum sativum - Falscher Mehltau-Plasmopara-petroselini - Jan Hinrichs-Berger.jpg
Falscher Mehltau Befall an Koriander.
(Dr. Jan Hinrichs-Berger, LTZ Augustenberg)
Vorbeugen ist besser als heilen.jpg

Beim Anbau von Echtem Koriander (Coriandrum sativum) als Küchenkraut oder zur Körnergewinnung können Krankheiten und Schädlinge zu Qualitätsmängel oder sogar zu einem Totalausfall führen. Vorausschauende Überlegungen zur Anbauplanung sowie ständige Information über einen optimalen Pflanzenschutz erscheint empfehlenswert. Zu bedenkne ist auch, dass die Kräuterart zu der Familie der Doldenblütler (Apiaceae) gehört.

Vorbeugender Pflanzenschutz schon beim Koriander Bodenanbau

Ziel: Erfolgreicher Koriander Anbau. (Shahadat Hossain)
  • Bedenken, das der Koriander eine Pflanzenart aus der Familie der Doldenblütler (Apiaceae) ist.
  • Dabei berücksichtigen, um welche Art des Anbaus es sich handelt.
  • Weitere Information dazu im Hauptartikel Koriander Erwerbsanbau.

Koriander Anbau als Bodenkultur im Freiland

  • Hier sind vor allem die Folgenden Dinge zu beachten.
  • Fruchtwechsel optimieren. Siehe weiter unten und Hortipendium Artikel.
  • Grundsätzlich kein Koriander Anbau nach Doldenblütler.
  • Keine Parzellen mit einer größeren Belastung an aktuellen, bodenbürtigen Krankheiten und Schädlingen (z.B. Nematoden).
  • Keine Böden mit größeren Verdichtungen wählen.
  • Keine Parzelle mit größeren Bodensenken (Wasserstaugefahr) wählen.
  • Die Böden vor Anbaubeginn auf ihre Nährstoffversorgung (P, K, Mg, B, pH-Wert usw.) kontrollieren.
  • Auf eine gute Humusversorgung des Bodens achten.
  • Keine Parzellen mit einem stärkeren Besatz an Wurzelunkräutern wählen.
  • Hochwertige, krankheitsfreies Saatgut verwenden.
  • Weitere Information dazu siehe im Hauptartikel Koriander Erwerbsanbau

Fruchtwechsel optimieren
Grundsätzlich haben sehr eng verwandte Gemüsearten gleiche Krankheiten und Schädlinge. So ist es auch bei der hier behandelten Gemüseart, dem Koriander, der zu der Pflanzenfamilie der Doldenblütler (Apiaceae) gehört. Einige Schaderreger sind bodenbürtig, das heißt, sie überdauern im Boden. Aus diesem Grunde ist es vorteilhaft, innerhalb der Fruchtfolge möglichst weniger als 20% Arten aus der gleichen Pflanzenfamilie anzubauen. Auf jeden Fall, wenn irgend möglich, so eng verwandte Pflanzenarten nie nacheinander anbauen. Im Folgenden die wichtigsten Arten der Familie der Doldenblütler.

Quellen

Welche zugelassenen Pflanzenschutzmittel stehen zur Verfügung?

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Koriander Anbau als Topfkräuter Kultur im Gewächshaus

Ziel: Erfolgreicher Koriander Topfkräuter Anbau.
(Josef Schlaghecken)
  • Hygienisch saubere Gewächshäuser.
  • Krankheitsfreie Töpfe.
  • Substrate mit ein für Koriander angepasstes Nährstoffangebot.
  • Krankheitsfreie Substrate.
  • Krankheitsfreies Saatgut.
  • Optimierte Klimaführung.

Welche zugelassenen Pflanzenschutzmittel stehen zur Verfügung?

Quellen

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Bakterien Krankheiten

An Koriander Bestände können Bakterienkrankheiten auftreten, die zum Gesamtausfall führen können.
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Doldenwelke/Doldenbrand (Pseudomonas syringae pv. coriandricola)

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Pseudomonas syringae Kulturen. (Howard F. Schwartz)
Link zu einem Befalls Foto an Koriander. ]

Bakteriellen Krankheiten als Doldenbrand bezeichnet wird.

Schadbild und Lebensweise (H. Müller, Ökolandbau, u.a.)

  • Nesterweise auftretendes Verbräunen und Nekrotisieren der Blütenstände (Blütenfäule).
  • Die Symptome auf den Blättern zeigen sehr vielfältige Ausprägungen.
  • Typisch sind die unregelmäßigen, eingesunkenen Flecken auf der Blattunterseite, die entweder eher braun oder eher dunkelgrün wässrig aussehen.
  • Braune Flecken mit einer nekrotisierten, hellen Mitte sowie runde, rötlich-braune Nekrosen sind auf der Blattoberseite zu sehen.
  • Im Gegenlicht zeigt sich ein wässriger Hof um die Flecken.
  • Stark befallene Blätter vergilben und sterben ab.
  • Zu Befalls Beginn sind nur einzelne Dolden oder Blütchen betroffen, an denen bei feuchter Witterung eine Schleim aussondernde Nassfäule zu beobachten ist.
  • Nach dem Abtrocknen des Bestandes sind schwärzlich vertrocknete, teilweise zusammengeballte Blüten sichtbar.
  • Je nach Infektionszeitpunkt verkümmern nur Teilbereiche der Dolde/Pflanze.
  • Das befallene Gewebe ist dann klar vom grünen Gewebe abgegrenzt.
  • Tritt der Befall erst nach der Blüte auf, werden die Früchte stark geschädigt und verkümmern meist.
  • Frühe Symptome des Doldenbrandes sind bereits im Rosettenstadium anhand dunkler, blaugrüner, fettfleckenartiger Blattverfärbungen zu beobachten, die bräunlich nekrotisieren.
  • In der Schossphase treten an den Stängeln scharf abgegrenzte, gelbbraune Läsionen auf.
  • Saatgut übertragbar.

Wirtspflanzen

  • Coriandrum sativum.

Vorbeugung und Bekämpfung

  • Befallsfreies Saatgut.
  • Kein direkter Nachbau nach einer Wirtspflanzen Kultur.
  • Fruchtfolgen Optimierung.
  • Mindestens 4 Jahre Anbaupause bei Doldenblütler.
  • Blattnässezeiten minimieren.
  • Eine direkte Bekämpfung mit Pflanzenschutzmittel ist nicht möglich.

Quellen

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Xanthomonas Krankheit (Xanthomonas campestris)

Datei:Black rot of crucifers (16161426096).jpg
Xanthomonas campestris Befall an einer anderen Pflanze.
(Scot Nelson) Link zu einem Befalls Foto an Koriander.
Datei:Xanthomonas-cycle.jpg
Xanthomonas Lebenszyklus. (An SQ, Potnis N, Dow M, Vorhölter FJ, He YQ, Becker A, Teper D, Li Y, Wang N, Bleris)

Bakterien Krankheit, die großen Schaden anrichten kann.

Schadbild und Lebensweise

  • Es bilden sich wassergetränkte, dunkelbraune, eckige Flecken an den Blättern.
  • Oftmals entsteht der Befall v-förmig vom Blattrand her.
  • Befallen Blattpartien vergilben.
  • Befallen Blattadern werden braun und erfüllen nicht mehr ihre Aufgaben.
  • Blattverletzungen plus Nässe befördern eine Verbreitung.
  • Bei einem starken Befall sterben ganz Blätter ab.
  • Es gibt wohl spezielle Xanthomonas Stämme.
  • In den USA wurde Xanthomonas campestris pv. coriandri beschrieben.

Wirtspflanzen

  • Coriandrum sativus und weitere Doldenblütler

Vorbeugung und Bekämpfung

  • Befallene Parzellen zwei Jahre meiden.
  • Bestandsreste sobald möglich zur Verrottung bringen.
  • Befallsfreies Saatgut verwenden.
  • Gesunde Jungpflanzen setzen.
  • Blattnässe Zeiten minimieren.
  • Eine direkte Bekämpfung ist nicht möglich

Quellen

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Pilzkrankheiten

An Koriander Bestände können Pilzkrankheiten auftreten, die zum Gesamtausfall führen können.
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Echter Mehltau (Erysiphe betae)

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Erysiphe betae an einer anderen Pflanzenart.
(James Lindsey)
Link zu einem Befalls Foto an Koriander.

Eine sehr bedeutende Pilzkrankheit, die Koriander, insbesondere bei der Samen und Körner Gewinnung schädigen kann.

Synonyme (bei EPPO)

  • Erysiphe communis f. sp. betae.
  • Erysiphe polygoni.
  • Erysiphe polygoni f. sp. betae.
  • Microsphaera betae.

Schadbild und Lebensweise

  • Auf den Blättern (vorwiegend an der Oberseite) bildet sich zunächst weißlicher Flecken.
  • Im Laufe der Zeit werden dann ganz Blätter und Pflanzenteile befallen.
  • Die ganz Pflanze kann befallen werden.
  • Stark befallene und geschädigte Pflanzen werden graubraun und bekommen ein schmutziges Aussehen.
  • Nach mehreren Wochen bilden sich kleine, stecknadelkopfgroße, kugelförmige, anfangs weiße Cleistothecien, die später schwarz werden.
  • Bei länger stehenden Kulturen, z.B. zu Samen bzw. Körnergewinnung kann es zu großen Ausfällen kommen.
  • Es gibt verschiedene Genotypen.

Wirtspflanzen

Vorbeugung und Bekämpfung

  • Bei Bedarf den Einsatz von zugelassenen Pflanzenschutzmitteln erwägen.

Möglicher Einsatz von Pflanzenschutzmittel

Quellen.

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Falscher Mehltau (Plasmopara petroselini)

Datei:Coriandrum sativum - Falscher Mehltau-Plasmopara-petroselini - Jan Hinrichs-Berger.jpg
Falscher Mehltau Befall an Koriander.
(Dr. Jan Hinrichs-Berger, LTZ Augustenberg)

Eine bisher eher selten auftretende Pilzkrankheit, die Koriander Pflanzen jedoch stark schaden kann.

Schadbild und Lebensweise (Gerhard Bedlan und Hinrichs-Berger)

  • An der Blattoberseite entstehen gelbbraune Verfärbungen und braune Nekrosen.
  • An den Blattunterseiten bildet sich ein weißer Pilzrasen.
  • Die Sporangien Träger sind monopodial fast rechtwinkelig verzweigt und haben in der Regel 3 Sterigmen knapp unterhalb der Sporangienträgerspitze.
  • Die Sporangien sind zitronenförmig bis fast kugelig, hyalin und messen 18-30 x 15-22,5 μm.
  • Im Gewebe werden auch Oosporen gebildet, die im Boden überdauern.
  • Eine Saatgutübertrag scheint möglich.

Wirtspflanzen

  • Coriandrum sativum, Petroselium crispum u.a.

Vorbeugung und Bekämpfung

  • Befallsfreies Saatgut verwenden.
  • Gesunde Jungpflanzen.
  • Befalle Parzellen meiden.
  • Weiter Fruchtwechsel mit Doldenblütler und insbesondere mit Petersilie.
  • Blattnässezeiten minimieren.
  • Bei Bedarf den Einsatz von zugelassenen Pflanzenschutzmitteln erwägen.

Quellen

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Fusarium (Fusarium sp.)

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Pilzkrankheit, die Koriander Pflanzen schaden kann.

Wichtige Arten

  • Fusarium incarnatum.
  • Fusarium oxysporum f. sp. apii.
  • Fusarium oxysporum f. sp. coriandrii.

Schadbild und Lebensweise

  • Befallene Pflanzen welken
  • Ein Befall während der Keimung kann schon zum Umfallen und Absterben der Pflanzen führen.
  • Bei einem späten Befall welken die älteren Blätter und hängen herab.
  • Letztendliche welken die ganzen Pflanzen und sterben.
  • Zur Befalls Kontrolle die Wurzelgesundheit überprüfen.
  • Befallene Wurzeln zeigen Längsrisse und verfärben braun.
  • Temperaturen von 25-30°C sind vermutlich besonders Pilz fördernd.
  • Es entwickeln sich sichelförmige 3-4-fach septierte Makrokonidien sowie kleine, ein bis zweizellige Mikrokonidien.
  • Etwa nach drei Wochen können sich fast kugelförmige rau bis glattwandige, beine kugelige Chlamydosporen bilden.

Wirtspflanzen

  • Coriandrum sativum und andere.

Vorbeugung und Bekämpfung

  • Befalle Flächen meiden.
  • Kein Nachbau nach einem Wirtspflanzen Anbau.
  • Bei Bedarf den Einsatz von zugelassenen Pflanzenschutzmitteln erwägen.

Möglicher Einsatz von Pflanzenschutzmittel

Quellen

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Itersonilia Blattflecken (Itersonilia perplexans)

Datei:Coriandrum sativum - Itersonilia perplexans - Jan Hinrichs-Berger.jpg
Itersonilia Blattflecken an Koriander.
(Dr. Jan Hinrichs-Berger, LTZ Augustenberg)
Datei:Coriandrum sativum - Itersonilia perplexans-Ballistosporen-eingefärbt - Gerhard Bedlan.jpg
Itersonilia perplexans Ballistosporen, eingefärbt mit Wittman´s Blau. (Dr. Gerhard Bedlan, Wien)

Pilz Krankheit, die schnell dazu führt, dass die Ware unverkäuflich wird.

Schadbild und Lebensweise (Hinrichs-Berger, Gerhard Bedlan u.a. )

  • Zunächst sind an Blättern, vor allem an Blatträndern, gelbliche Aufhellungen zu sehen.
  • In der Folge äußert sich ein Befall durch Verbräunung dieser Flecken, so dass bald ganze Blätter vertrocknen.
  • Bei feuchten Bedingungen werden die Befalls Stellen durch Sekundärbesiedlung mit Bakterien weichfaul.
  • Es zeigt sich ein septiertes, hyalines Myzel mit Schnallen.
  • Itersonilia perplexans gehört zur Familie der Sporobolomycetaceae.
  • Die Konidien Träger verjüngen sich in ein Sterigma.
  • Die einzelligen, nierenförmigen Konidien (Ballistosporen) werden einzeln terminal gebildet und von den Konidien Trägern Ab geschleudert.
  • Mit der Luftströmung werden sie über weite Distanzen transportiert.
  • Sie sind hyalin und haben eine glatte Wand.
  • Das Wachstum des Pilzes wird durch eine hohe rel. Luftfeuchtigkeit (über 70 %) und kühlere Temperaturen (ca. 10 bis 15 °C) gefördert.
  • Der Pilz wird durch Luftzug, Kulturarbeiten und verspritzende Wassertropfen im Bestand, aber auch mit dem Saatgut übertragen.

Wirtspflanzen

  • Anethum graveolens, Coriandrum sativum, Pastinaca, Foeniculum und weitere.

Vorbeugung und Bekämpfung

  • Befallsfreies Saatgut verwenden.
  • Gesunde Jungpflanzen setzen.
  • Kein Anbau nach einer Wirtspflanze.
  • Bei der Bewässerung die Blattnässe Zeiten minimieren.
  • Erste Befalls Vorkommen, wenn möglich, sicher entfernen.
  • Bei Bedarf den Einsatz von zugelassenen Pflanzenschutzmitteln erwägen.

Möglicher Einsatz von Pflanzenschutzmittel

Quellen

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Rhizoctonia (Rhizoctonia solani)

Datei:Rhizoctonia solani symptoms on bean roots.jpg
Typische Rhizoctonia solani Befalls Symptome.
(Howard F. Schwartz)

Pilzkrankheit, die Koriander Pflanzen schon ab der Keimung schaden kann.

Schadbild und Lebensweise

  • Schon bei der Keimung können die Sämlinge umknicken und absterben.
  • Die befallenen Wurzeln verfärben braun und sterben ab.
  • Als Folge wir das Laub gelb, verwelkt und wird schließlich braun und trocken.
  • Ganze Pflanzen kümmern und sterben ab.
  • Rhizoctonia solani entwickelt sich bes. bei kühlen und feuchten Bedingungen.
  • Bei Temperaturen unter 10°C findet kaum eine Infektion statt.
  • Bei 20°C und ausreichender Feuchte entwickelt sich der Pilz rasant.
  • Der Pilz bildet Mikrosklerotien, die jahrelang im Boden überdauern.

Wirtspflanzen

  • Coriandrum sativum und andere.
  • Der Pilz bildet Stämme die wiederum bestimmte Pflanzenarten befallen.

Vorbeugung und Bekämpfung

  • Beim Bodenanbau befallen Parzellen meiden.
  • Fruchtfolge optimieren z.B. durch Wechsel mit Getreideanbau.
  • Optimierte Feldhygiene zur Minimierung der Mikro-Sklerotien Bildung, z.B. sofort nach der Ernte Bestandsreste zerkleinern und einarbeiten. Im Gewächshausanbau alle Erntereste sammeln und abfahren.
  • Eine biologische Bekämpfung mit Antagonisten von Rhizoctonia kann Befalls mindernd sein.
  • Bei Bedarf den Einsatz von zugelassenen Pflanzenschutzmitteln erwägen.

Möglicher Einsatz von Pflanzenschutzmittel

Quellen

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Septoria (Septoria petroselini)

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Septoria petroselini in Zeichnung A. (La Société)

Pilzkrankheit, die Koriander Pflanzen schaden kann.

Schadbild und Lebensweise

  • Die Blattflecken beginnen als kleine, graubraune, etwas eckige Flecken; an den Blattstielen können kleine ovale Flecken vorhanden sein.
  • Winzige dunkle Flecken können auf der Blattoberseite zu sehen sein, wenn sich Pyknidien entwickeln.
  • Bei einem infizierten Saatgut kann schon zu ersten ausfällen kommen.
  • Der Pilz überdauert an nicht verrottetem Pflanzen Material
  • Eine Konidien Produktion ist bei Temperaturen von (50°F bis 86°F) möglich.
  • Die Verbreitung erfolgt unter feuchten Bedingungen (windgetriebener Regen, Tautropfen, Bewässerung) und durch mechanische Mittel (Werkzeuge oder Arbeiter).
  • Der Erreger kann als kranke Pflanzen überwintern, die milde Winter überstehen.
  • Eine Saatgutübertragung ist möglich.

Wirtspflanzen

  • Coriandrum sativum, Petroselium crispum.

Vorbeugung und Bekämpfung

  • Kein Anbau nach einer befallenen Kultur.
  • Bei befallene Parzellen Anbaupause von mindestens fünf Jahren.
  • Befallsfreies Saatgut verwenden.
  • Krankheitsfreie Jungpflanzen verwenden.
  • Blattnässezeiten. minimieren.
  • Befallene Bestandsreste alsbald zu Verrottung bringen.
  • Bei Bedarf den Einsatz von zugelassenen Pflanzenschutzmitteln erwägen.

Möglicher Einsatz von Pflanzenschutzmittel

Quelle

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Schädlinge

An Koriander Bestände können Schädlinge auftreten, die zum Gesamtausfall führen können.
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Blattläuse (Aphis, Hyadaphis, Myzus)

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Koriander mit einem Blattlaus Befall. (Josef Schlaghecken)

Blattläuse können, insbesondere beim Topfkräuteranbau, schnell zu Vermarktungsproblemen führen.

Wichtige Arten

  • Aphis gossypii (Grüne Gurkenblattlaus).
  • Hyadaphis coriandri (Koriander Blattlaus).
  • Myzus ornatus (Gepunktete Gewächshausblattlaus).
  • Myzus persicae (Grüne Pfirsich Blattlaus).

Schadbild und Lebensweise

  • Blattläuse saugen an den Blättern.
  • Schon wenige Blattläuse können die Verkaufsfähigkeit von Topf Koriander erschweren.
  • Ein starker Befall kann zu Wuchshemmungen führen.
  • Blattläuse können Virus Erkrankungen übertragen.

Wirtspflanzen

  • Coriandrum sativum und die meisten anderen Gemüsearten.

Vorbeugung und Bekämpfung

  • Nützlinge in der Gemarkung fördern.
  • Wenn möglich nur nützlingsschonende Insektizide verwenden.
  • Bei Bedarf den Einsatz von zugelassenen Pflanzenschutzmitteln erwägen.

Möglicher Einsatz von Pflanzenschutzmittel

  • Integrierte Koriander Anbau im Freiland: (PS-Info Link)
  • Zulassungssituation zur Bekämpfung.
  • Ökologischer Anbau: In der obigen Anwendung den Button: "Ökologischer Anbau" aktivieren.

Quellen

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Schnecken (Arion, Derocera u.a.)

Schnecken Fraß an einem Keimling (Josef Schlaghecken)

Schnecken können durch ihren Fraß, insbesondere an Koriander Keimlinge, Schaden anrichten.

Aktuelle Arten

  • Ackerschnecken wie Derocera teticulatum und D. agreste.
  • Wegschnecken wie Arion-Arten.

Schadbild und Lebensweise

  • Während des Koriander Auflaufens können auch Schnecken zum Problem werden.
  • An den Koriander Blättern zeigt sich ein z.T. sehr unregelmäßiger Lochfraß.
  • Schnecken ernähren sich gerne von sehr schnell gewachsenen (weiche) Blätter.
  • Schnecken haben eine mit Zähnen besetzte Raspelzunge.
  • Schnecken Schaden durch Fraß, durch Kot oder durch Besatz im Erntegut.
  • Beim Feldanbau sind vor allem Bestände neben Grasraine, Gräben, Hecken usw. gefährdet.
  • Zur Befallskontrolle sind bes. Zeiten der Taubildung, z.B. abends um 11 Uhr, geeignet.
  • Wegschnecken Zwitter und befruchten sich gegenseitig.
  • Je nach Art legen sie einhundert und mehr Eier im Boden ab.
  • Je nach vorhandener Temperatur schlüpfen z.B. die Garten-Wegschnecken innerhalb von 20-40 Tagen.
  • Eine Überwinterung aller Stadien ist. z.B. bei der Garten Wegschnecke, möglich.

Vorbeugung und Bekämpfung

  • Bei der Feldauswahl prüfen ob ein starker Schneckenbesatz von der Vorkultur vorhanden.
  • Bei der Pflanzung einen Schutzstreifen neben Gräben usw. frei lassen.
  • Bei Zuwanderungsrisiko, sofort nach der Pflanzung Schneckenkorn z.B. am Feldrand ausbringen.
  • Bei Bedarf Molluskizide, sofern zugelassen, ausbringen.
  • Schneckenmittel nie auf die Pflanzen, sondern immer nur in und zwischen den Reihen ausbringen.

Möglicher Einsatz von Pflanzenschutzmittel

  • Integrierte Koriander Anbau im Freiland: (PS-Info Link)
  • Zulassungssituation zur Bekämpfung.
  • Ökologischer Anbau: In der obigen Anwendung den Button: "Ökologischer Anbau" aktivieren.

Quellen

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Weichwanzen (Miridae)

Datei:Gemeine Wiesenwanze, Weibchen (Juli 2024).jpg
Gemeine Wiesenwanze, Weibchen. (Romzig)

Wanzen können an Koriander Bestände Schaden anrichten.

Aktuelle Arten

  • Gemeine Wiesenwanze (Lygus pratensis), eine Weichwanze.
  • Orthops campestris

Schadbild und Lebensweise

  • Etwa ab Mitte Mai kann man mit Schäden durch Wanzen verschiedener Arten rechnen.
  • Warme trockene Perioden fördern das Auftreten der Wanzenarten.
  • Erste Saugstellen findet man meist zwischen den Blattadern und an den Stielen der Blätter.
  • Es zeigen sich punktförmige, gelblichweiße Saugstellen Flecken.
  • Die Flecken werden später bräunlich.
  • Bei einem stärkeren Befall können ganze Blatt Partien vertrocknen.
  • Es kann zu Wuchshemmungen, Verkrüppelungen, Verfärbungen und Welkeerscheinungne kommen.
  • Blütenstiel können sich verbiegen und verfärben.
  • Die Samenbildung kann gestört werden oder sogar verhindert werden.
  • An den Saugstellen kann es zu einem sekundären Krankheitsbefall kommen.
  • Dabei kann auch der bakterielle "Doldenbrand" auftreten.

Wirtspflanzen

  • Coriandrum sativum und viele andere Pflanzenarten.

Vorbeugung und Bekämpfung

  • Kein Anbau neben womöglich befallenen Koriander Beständen.
  • Bestände möglichst Beikraut freihalten.
  • An den Rändern eines Koriander Feldes möglichst keine Nahrung für Wanzen anbieten.
  • Optimale Wachstumsbedingungen für den angebauten Koriander schaffen.
  • Insektenschutznetze können helfen.
  • Bei Bedarf den Einsatz von zugelassenen Pflanzenschutzmitteln erwägen.

Möglicher Einsatz von Pflanzenschutzmittel

Quellen

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Thripse (Thrips Arten)

Datei:Thrips tabaci - drawing.jpg
Thrips palmi. (Alton N. Sparks).

Thripse können, insbesondere bei einem starken Auftreten, Schäden verursachen.

Aktuelle Arten

  • Thrips palmi.
  • Thrips parvispinus.
  • Thrips tabaci.

Schadbild und Lebensweise

  • An den geschädigten Blättern zeigen sich silbrige Fleckchen.
  • Bei einem starken Befall nehmen die Fleckchen den größten Teil eines Blattes ein.
  • Je mehr Fleckchen desto mehr wird die Photosynthese der Koriander Pflanzen reduziert.
  • Auch verlieren die geschädigten Pflanzenteile mehr Wasser als die gesunden.
  • Das geschädigte Gewebe bildet auch große Eintrittspforte für Krankheiten.
  • Bei ihrem Pflanzenbesuch raspeln und saugen die Thripse die Blattoberfläche, um so an die Flüssigkeit aus den Pflanzenzellen zu gelangen.
  • Bei dem Vorgang setzen die Tiere chemische Substanzen frei, die den Zellsaft vorverdauen.
  • Die Thripse sind kleiner als 1 mm.
  • Ihre Farbe kann sich je nach Temperatur im Bereich von gelb bis braun verändern.
  • Junges Pflanzengewebe beliebt bei den Thripsen.
  • Thripse legen ihre Eier ins Pflanzengewebe.
  • Pro Saison sind etwa 4-6 Generationen möglich.
  • Ein Lebenszyklus dauert bei 20°C etwa 21-28 Tage und bei 30°C etwa 10-14 Tage.
  • Die Tiere überdauern auf den Wirtspflanzen, auf Pflanzenreste aber auch im Boden.
  • Die Verbreitung der Thripse erfolgt bevorzugt durch Wind.
  • Das größte Befalls Risiko besteht bes. von Juni bis August.

Wirtspflanzen von Thrips tabaci

  • Allium, Armoracia rusticana, Asparagus officinalis, Avena sativa, Brassica napus, Brassica oleracea, Capsicum, Cucumis sativus, Cucurbita, Glycine max, Lactuca, Phaseolus, Pisum sativum, Raphanus sativus, Solanum lycopersicum, Solanum melongena, Solanum tuberosum, Triticum, Zea mays und viele andere Zierpflanzen usw.

Vorbeugung und Bekämpfung

  • Kein Anbau neben Nachbarbestände, die oft von Thripse besiedelt werden, wie z.B. Porree oder Zwiebeln.
  • Wöchentliche Kontrollen der Bestände.
  • Nutzung der örtlichen Pflanzenschutz-Warndienste.
  • Häufiges Beregnen mit kleinen Wassergaben mindert den Befall.
  • Eine Auflage von Schutznetzen kann helfen, hat sich aber in der Praxis nicht durchgesetzt.
  • Natürlich vorkommende Nützlinge können im Idealfall größere Thripsschäden verhindern.
  • Bei Bedarf den Einsatz von zugelassenen Pflanzenschutzmitteln erwägen.

Möglicher Einsatz von Pflanzenschutzmittel

Quellen

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Trauermücken (Bradysia, Lycoriella) und andere

Totalausfall durch Trauermücken Larven
(Frank Korting, DLR Neustadt/Wstr.)
Trauermücken Larve. (Rainer Wahl, DLR Neustadt/Wstr.)

Trauermücken Larven können bei der Topfkräuter Kultur großen Schaden anrichten.

Aktuelle Arten

  • Bradysia coprophila, Bradysia impatiens, Bradysia praecox, Bradysia paupera und weitere.
  • Lycoriella ingenua.
  • Sciara militaris.

Schadbild und Beschreibung

  • Befallene Pflanzen welken.
  • Es kommt zu einer Wuchshemmung.
  • Die Pflanzen Stängel im Bodenbereich werden zerstört und verfärben braun.
  • Im Wurzelbereich findet man die beinlosen Larven.
  • Stark befallene Pflanzen sterben.
  • Normal leben die Trauermücken Larven von Pilzmyzelien sowie von sich zersetzendem organischen Material.
  • Pflanzenschädigende Trauermücken Arten fressen jedoch auch an den verschiedenen Topf-Küchenkräutern.

Trauermücken Merkmale (Beispiel Bradysia)

  • Die Familie der Trauermücken (Sciaridae) gehört zur Ordnung der Zweiflügler (Diptera).
  • Ebenso wie zum Beispiel bei Fliegen oder Stechmücken ist das zweite Flügelpaar der Trauermücken zu sog. Schwingkölbchen oder Halteren umgebildet, mit deren Hilfe das Insekt die Schwerkraft wahrnehmen kann.
  • Viele aktuelle Trauermückenarten gehören zur Gattung Bradysia an.
  • Die Mücken sind etwa 1-8 mm groß und haben längliche und dunkel gefärbt.
  • An den rel. kleinen Köpfen befinden sich fadenförmigen Antennen.
  • Die Augen sind oberhalb der Fühler durch einen schmalen Steg miteinander verbunden.
  • Fühler und Beine sind lang und zart gebaut.
  • Die weiß gefärbten, beinlosen Larven sind schlank und haben eine dunkle Kopfkapsel.
  • Die Larven sind z.T. durchsichtig, so dass der Verdauungstrakt sichtbar ist.
  • Die Larven werden bis zu sechs mm groß.
  • Viele Trauermückenarten gehören der Gattung Bradysia an, die auf allen Kontinenten vertreten ist.
  • Für einen ganzen Entwicklungszyklus brauchen Trauermücken der Gattung etwa drei Wochen.
  • Bei günstigen Bedingungen kann eine Trauermücke 70 oder mehr Eiser ablegen.
  • Ein Entwicklungszyklus von Bradysia impatiens dauert etwa 25-30 Tagen.

Vorbeugemaßnahmen und Bekämpfung

  • Da sich Trauermücken nur im feuchten Substrat gut entwickeln können jegliche Übernässung und Wasserstau vermeiden.
  • Bei Topfkulturen kann eine Bewässerung von unten den Befalls Druck mindern.
  • Die Anbauflächen frei von Algen und Unkraut halten.
  • Unvollständig verrottetes organischem Material begünstigen das Auftreten von Trauermücken.
  • Substratvorräte durch eine Bedeckung vor eine Besiedlung schützen.
  • Die Aktivitäten der fliegenden Trauermücken kann man mit Hilfe von gelben Leimtafeln überwachen.
  • Bekämpfung von Trauermücken im Larvenstadien kommen Bacillus thuringiensis, Nematoden (Steinernema feltiae) und Raubmilben (Hypoaspis sp.) in Frage. Der Wirkungsgrad ist sehr unterschiedlich.
  • Die umherfliegenden adulten Trauermücken können mit Hilfe von gelben Leimtafeln (sog. Gelbfallen) kontrolliert werden.

Möglicher Einsatz von Pflanzenschutzmittel

Quellen

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Autoren und Mitwirkende

Datei:Forscher im Feld.jpg
Forschen für einen erfolgreiche, umweltfreundliche Lebensmittel Produktion. G. Brändle. Agroscope
  • Bedlan Gerhard, Dr., Institut für Pflanzenschutz, BOKU, Tulln, Österreich.
  • Blum Hanna, UNI Bonn.
  • Falkensteiner, Patrick, Landwirtschaftskammer Oberösterreich.
  • Gärber Ute, Dr., JKI Quedlinburg.
  • Groos Ulrich, Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH), Griesheim.
  • Hinrichs-Berger, Jan, Dr., Landwirtschaftliches Technologiezentrum Augustenberg.
  • Hommes Martin, Dr., JKI, Institut für Pflanzenschutz im Gartenbau und Forst, Braunschweig.
  • Kastenhuber Wolfgang, Landwirtschaftskammer Oberösterreich.
  • Köppl Hubert, Landwirtschaftskammer Oberösterreich.
  • Kreiselmaier Jochen, Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR-Rheinpfalz), Neustadt/Wstr.
  • Mahler Kerstin, Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR-Rheinpfalz), Neustadt/Wstr.
  • Meyer Ulrike, Dr., JKI.
  • Mondani Willi, Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH), Wiesbaden.
  • Müller Heiko, Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, www.ökolandbau.de
  • Plescher Andrea, Dr., Pharmaplant, Artern.
  • Preißel-Reckling, Sara, JKI Kleinmachnow.
  • Rude Ralf, Dr., UNI Bonn.
  • Schlaghecken Josef, Neustadt/Wstr.

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Siehe auch in Hortipendium

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Quellen Offline

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  • Bedlan Gerdhard (2012): Gemüsekrankheiten. Österreichischer Agrarverlag. Wien. ISBN 10=3704-0114-95
  • Crüger Gerd (2002): Pflanzenschutz im Gemüsebau. Eugen Ulmer Verlag. Stuttgart. ISBN 3-8001-3191-4
  • Hoffman Günter, Nienhaus Franz, Schönbeck Fritz, Weltzien Heinrich, Wilbert Hubert (2002): Lehrbuch der Phytomedizin (2.Auflage). Paul Parey. Berlin. ISBN 3-8001-3191-4
  • Krug Helmut (1986): Gemüseproduktion. Paul Parey. Berlin. ISBN 3-489-54222-3
  • Schlaghecken Josef (2019): Rund um das Saatgut: Echter Koriander, Artikel in der Zeitschrift Gemüse, Nr. 10, 2019, Basiswissen.
  • Vogel Georg (1996): Handbuch des speziellen Gemüsebaus. Eugen Ulmer Verlag. Stuttgart. ISBN 3-489-60626-4

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Quellen Online