Kopfkohl Erwerbsanbau

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Kopfkohl
Brassica oleracea var. capitata
Synonyme
Rotkohl, Weißkohl, Wirsing
Kopfkohl.JPG
unterschiedliche Kopfkohle (Wirsing, Weißkohl und Rotkohl)
Systematik
Klasse Bedecktsamer
Magnoliopsida
Gruppe Eudikotyledonen
Rosiden
Ordnung Kreuzblütlerartige
Brassicales
Familie Kreuzblütler
Brassicaceae
Gattung Kohl
Brassica

Der Kopfkohl ( Brassica oleracea var. capitata) ist eine Art in der Familie der Kreuzblütler (Brassicaceae). Der Begriff Kopfkohl umschließt im Handel und bei den Verbrauchern Weißkohl, Rotkohl, Spitzkohl und Wirsingkohl. In der englischen Sprache heißt der Kopfkohl „Cabbage“.
Die Gesamt-Anbaufläche von Kopfkohl zerfällt in Etwa zur Hälfte auf Weißkohl und zu je einem Viertel auf Rot- und Wirsingkohl. Während der Frühkohl in der Regel in gärtnerischen Betrieben angebaut wird, findet man den Großteil des Anbaus in landwirtschaftlichen Betrieben.
Leichte sandige Böden und ein mildes Klima sind günstig für den Kopfkohlanbau und bilden insbesondere für den Frühkohl eine gute Basis. Daher sind in maritime Klimate wie in Dithmarschen an der Westküste von Schleswig-Holstein ideale Voraussetzungen gegeben. Diese Region wird auch als "Kohlkammer Deutschlands" bezeichnet. Die Sortenwahl wird entscheidend von der Vermarktungsform bestimmt.

Drei Kopfkohl Arten

Die Kopfkohlarten sind: Rotkohl, Weißkohl, Wirsing. Zu den einzelnen Arten gibt eigene Artikel, (Siehe Links)

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Saatgut und Keimung

Kopfkohl Saatgutdaten
TKM
Gramm
Korngröße
in mm
Ein Gramm
Kornzahl
Keimfähigkeit
in %
Keimtemp.
in %
Keimdauer
in Tage
Saatgutangebot
im Handel
Saattiefe
in mm
3 - 5 g 1,50 - 1,75 mm
1,75 - 2,00 mm
2,00 - 2,25 mm
2,25 - 2.50 mm
200 - 330 Korn Normalsaatgut:
> 70%
Präzisionssaatgut:
> 90%
möglich
10 - 35 °C
optimal
18 - 20°C
bei 5°C: 27
bei 12°C: 10
bei 20°C: 6
Normalsaatgut
Präzisionssaatgut
Erdtopfpillen
5 - 10 mm

Saatgutangebote

  • Kopfkohlpflanzen bilden ihre Samen in 6-8 cm lange Schoten.
  • Profianbauer und die Jungpflanzenbetriebe benutzen heutzutage meist Präzisionssaatgut.
  • Kopfkohlsaatgut wird vorwiegend stückweise in Einheiten von u.a. 500, 1.000, 5.000 oder 10.000 Korn angeboten.
  • Saatgut in Gewichtseinheiten gibt es z.B. in Packungen von 25g, 100g oder 250 g.

Weitere Infos

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Pflanzenanzucht

Datei:Starr 080103-1276 Brassica oleracea var. capitata.jpg
Weißkohl Jungpflenzen. (Forest & Kim Starr)

Der Kopfkohl (Rotkohl, Weißkohl und Wirsing) Anbau erfolgt meist mit vorgezogenen Jungpflanzen.

Anzuchtdaten

  • Die Kopfkohl Jungpflanzen Anzucht erfolgt heutzutage meist im Gewächshaus.
  • Anzucht normalerweise in speziellen Jungpflanzen Betrieben.
  • Saat saatzweise von Anfang Januar bis etwa Mitte Mai.
  • Anzucht vor allem in 3,5 bis 4 cm Erdpresstöpfen.
  • Saat mit Präzisionssaatgut je EPT ein Samen.
  • Beim Frühanbau mit Maßnahmen zur Vermeidung möglicher Schosserbildung auf dem Feld.
  • Zur Vermeidung von späteren Krankheiten und Schädlingen sind einige vorbeugende Pflanzenschutzmaßnahmen nötig.
  • Weiter Infos siehe Kopfkohl Pflanzenschutz

Weitere Infos

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Sortenwahl Kopfkohl

Für den Anbau von Kopfkohl gibt es ein großes Angebot an unterschiedlichen Sorten.

  • Im Vordergrund steht die Eignung der Sorte für die gewünschte Verwendung.
  • Bei der Frischmarktversorgung werden kleinköpfige Sorten immer wichtiger.
  • Beim Anbau für die Verarbeitung sind Sorten mit kleinem Strunk gefragt.
  • Bei der Sortenwahl sollte man auch auf die evtl. vorhandene Resistenz achten.

Mögliche Resistenzen bei Kopfkohl Sorten

Schaderreger Code Wissenschaftlicher Name Deutscher Name
Bakterium XCC Xanthomonas campestris pv. campestris Adernschwärze
Pilze Foc Fusarium oxysporum f. sp. conglutinans Fusarium Welke
Pilze Pb Plasmodiophora brassicae Kohlhernie

Weitere Informationen

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Nährstoffversorung und Düngung

Kopfkohl Kulturen haben einen hohen Anspruch an den Boden sowie der Nährstoffversorgung.

Weitere Infos

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Ernteverfrühung

Beim Anbau von Kopfkohl zur frühen Marktbelieferung mit Frischmarktware ist eine Ernteverfrühung gut möglich.

Maßnahmen für die frühesten Pflanzungen

  • Geeignete, schnelle Sorten wählen.
  • Bei der Pflanzenanzucht schosserfördernde Temperaturen vermeiden.
  • Vorsichtige Pflanzenabhärtung.
  • Nach der Pflanzung den Bestand noch am selben Tag mit Vlies oder Folie bedecken.
  • Eine Schosserbildung wird insbesondere von Temperaturen von bis zu 12°C ausgelößt.
  • Temperaturen von 4-7° C sind besonders kritisch.
  • Temperaturen von über 16°C können jedocheiner begonnenen Schosserbildung entgegenwirken.

Datentabelle zur Kopfkohl Ernteverfrühung.

  • Die Hinweise beruhen auf mehrjährigen Durchschnittswerte.
Anbaumethode Art der Bedeckung Bedeckungsdatum Abnahmetermin (spätestens) Erntebeginn ab ...
obere Bedeckung untere Bedeckung
nach Datum nach Datum
5 cm EPT (Folie/Folie) 05. März 4 Wochen 05. April 8 Wochen 05. Mai 10. Mai
4 cm EPT Folie 10. März - - 8 Wochen 05. Mai 20. Mai

Weitere Infos

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Beikrautregulierung

Beispiel Restunkräuter

Die Beikrautregulierung beim Anbau von Kopfkohl erfordert einen beachtlichen Zeitaufwand und kostet viel Geld. Eine große Hilfe bietet in jedem Falle die optimierte Feldhygiene sowie das "Falsche-Saatbeet". Diese beiden Verfahren sind zu ergänzen mit einer mechanischen Unkrautbekämpfung und im konventionellen Anbau durch den Einsatz von Herbiziden. Im Einzelfall kann auch der Anbau in Mulchfolie hilfreich sein.

Feldhygiene

Falsches Saatbeet

Hierbei geht es um vorbeugende Maßnahmen. Dauerunkräuter möglichst schon beim ersten Auftreten ausschalten und nicht warten bis sich schon große Bestände gebildet haben. Zur Eindämmung des Samenunkräuter Drucks, diese nie Samen bilden lassen. Wird das konsequent durchgeführt, verringert sich der Unkrautdruck von Jahr zu Jahr. Nähere Infos zur Feldhygiene gibt es unter den folgenden Links.

Falsches-Saatbeet

Beispiel Hackgerät

Eine sofortige, große Erleichterung bei der Unkrautbekämpfung bringt das "Falsche-Saatbeet", das natürlich auch bei Pflanzkulturen von Nutzen ist. Nähere Infos zur Anwendung gibt es unter dem folgenden Link.

Mechanische Unkrautbekämpfung Sowohl bei gepflanzten als auch bei direkt ins Feld gesätem Kopfkohl kann eine mechanische Unkrautbekämpfung hilfreich und sinnvoll sein.

  • Hilfreich ist es, den Reihenabstand der vorhandenen Hacktechnik anzupassen
  • Lieber in den Reihen enger säen bzw. pflanzen und dafür weitere Reihenabstände wählen
  • Je jünger die Unkräuter, desto leichter die mechanische Bekämpfung
  • In niederschlagsarmen Regionen und auf leichteren Böden ist die mechanische Unkrautbekämpfung am ehesten erfolgreich.

Video

Herbizideinsatz

Herbizid Effekt Unkraut

In konventionell arbeitenden Betrieben ist der Einsatz bzw. die Nutzung von Herbiziden üblich. Um damit langfristig erfolgreich arbeiten zu können, sind die Zulassungsbedingungen zu beachten und ein ist sachgerechte Anwendung nötig. Dazu gehört auch eine Begrenzung der Anwendungen innerhalb einer Fruchtfolge, um so die Selektion von nicht erfassten Unkrautarten zu verhindern. Nähere Infos zu Herbiziden und deren Einsatz gibt es unter den folgenden Links.

Weiter Infos

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Pflanzenschutz

Beim Anbau von Kopfkohl können eine Vielzahl von Krankheiten und Schädlinge zu einer Qualitätsminderung und sogar zu einem Totalausfall führen. Vorbeugende Pflanzenschutzmaßnahmen sind deshalb dringend nötig.

Weiter Infos, siehe

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Anbauflächen in Deutschland und Holland

Der Anbau von Kopfkohl in in Deutschland und Holland, flächenmäßig betrachtet ein egro0e Bedeutung.

Anbau in Deutschland

Die drei Kopfkohlarten Rotkohl, Weißkohl und Wirsing werden in Deutschland auf großen Flächen angebaut. Obwohl der Verzehr von Kohlgemüse einen hohen gesundheitlichen Wert hat, gibt es einen Trend zu einem geringeren Anbau.
Die detaillierte Entwicklung des Anbaus wird bei den einzelnen Kopfkohlarten aufgeführt:

Kopfkohl Anbau in Holland

Wie sich der Kopfkohl Anbau in Holland entwickelt hat, zeigt die folgende Tabelle.

Kopfkohl Anbauflächenentwicklung in Holland in ha
Jahr ha
2000
  
2544
2005
  
2473
2008
  
3064
2009
  
2789
2010
  
2752
Quelle: CBS

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Kopfkohl Ernte

Die Kopfkohl Ernte erfolgt entweder von Hand oder mit Vollernter.

  • Handernte: Kohl für den Frischmarkt einschließlich der Lagerung.
  • Maschinenernte: Weißkohl für die Sauerkrautherstellung

Weitere Infos

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Vermarktungs-Normen Kopfkohl

Bei der Vermarktung von Gemüse für den Frischmarkt sind bestimmte Vorschriften zu beachten.

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Marktangebot

Kopfkohl gibt es am Markt vor allem als Frischmarktprodukt.
Beim Weißkohl spielt das Sauerkrautprodukt eine große Rolle.
Rotkohl gibt es vielfach auch als Nasskonserve und Tiefgefroren.

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Wert als Nahrungsmittel

Der Verzehr von Kopfkohl kann einen wertvollen Betrag zur gesunden Ernährung des Menschen leisten. So empfehlen z.B. die „Deutsche Gesellschaft für Ernährung“ und die „Deutsche Krebsgesellschaft“ im Rahmen der Kampagne „5 am Tag“, fünf Mal am Tag eine Portion Obst und Gemüse zu essen.
Einen umfassenden Überblick über gesundheitliche Wirkungen von Gemüse findet man über die Internetseite „Gemüse-ist-mehr als ein Nahrungsmittel“. Hier werden Forschungsergebnisse aus der ganzen Welt in knapper, gut lesbarer Form aufgelistet und die vorbeugende Wirkung von Gemüse auf viele, meist chronische Erkrankungen dargelegt.

Weitere Infos

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Neueste Fachartikel online suchen

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Siehe auch in Hortipendium

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Quellen Offline

Buch-Handbuch-Gemüsebau-Vogel.jpg
  • Ernteverfrühung mit Folie und Vlies im Freilandgemüsebau, von Joachim Ziegler und Josef Schlaghecken, DLR Rheinpfalz in Neustadt/Wstr., unveröffentlicht.
  • Handbuch des speziellen Gemüsebaus, von Georg Vogel, Prof., Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart, 1996.
  • Rund um das Saatgut: Kopfkohl,von Josef Schlaghecken in Zeitschrift Gemüse 3/2016, Seite 57-58

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Quellen Online

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Autoren und Mitwirkende

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes:
Forschen für eine erfolgreiche, umweltfreundliche Lebensmittel Produktion. G. Brändle. Agroscope
  • Echim Theodor, Dr., Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen, Gartenbau / Gemüsebauberatung.
  • Engl Gerhard, Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR-Rheinpfalz), Neustadt/Wstr.
  • Kupfer Johann, Höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Gartenbau Schönbrunn, Wien.
  • Lampe Isabelle, Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR-Rheinpfalz), Neustadt/Wstr.
  • Laun Norbert, Dr., Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR-Rheinpfalz), Neustadt/Wstr.
  • Mahler Kerstin, Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR-Rheinpfalz), Neustadt/Wstr.
  • Maync Achim, Dr., Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR-Rheinpfalz), Neustadt/Wstr.
  • Naab Bertram, Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR-Rheinpfalz), Neustadt/Wstr.
  • Palme Wolfgang, Höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Gartenbau Schönbrunn, Wien
  • Sauer Heike, LVG Heidelberg.
  • Schlaghecken Josef, Neustadt/Wstr.
  • Stritsis Christos, LVG Heidelberg.
  • Vogel Georg, Prof. Dr., Großbeeren.
  • Ziegler Joachim, Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR-Rheinpfalz), Neustadt/Wstr.