Chili Erwerbsanbau

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Chili
Capsicum
Synonyme
Gewürzpaprika
250px
Chilis
Systematik
Klasse Bedecktsamer
Magnoliopsida
Gruppe Eudikotyledonen
Asteriden
Ordnung Nachtschattenartige
Solanales
Familie Nachtschattengewächse
Solanaceae
Gattung Paprika
Capsicum

Verbreitung

Ursprünglich kommt die Pflanze aus Mittel- und Südamerika, wo sie auch weiterhin noch intensiv angebaut wird. Des Weiteren sind Länder wie China, Indonesien und Indien traditionelle Hauptanbaugebiete. Kleinere Freilandanbaugebiete findet man in mediterranen südeuropäischen Ländern, in Nordeuropa werden Chilis in geringen Mengen auch im Unterglasanbau kultiviert, in den letzten Jahren mit steigender Tendenz, da Chilis zur Zeit gerade bei jüngeren Verbrauchern sehr im Trend liegen.

Botanik

Die Chilis gehören zur Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae). Chilis zählen wie die Paprika zur Gattung Capsicum, wobei 5 Arten unterschieden werden. Geschätzt gibt es derzeit weltweit 2500 - 3000 Chilisorten. Chilis sind krautige, buschige Pflanzen, wobei die Sprossbasis auch verholzt. Chilipflanzen können, je nach Anbau Art, 1-2 Meter groß werden. Etwa in einer Höhe von 30-40 cm verzweigt sich der Haupttrieb zum ersten Mal und es wird die erste Blüte (Königsblüte) gebildet. Anders als bei Paprika ist es bei Chilis nicht zwingend notwendig, die Königsblüte auszubrechen, da die Pflanzen wüchsig genug sind und nicht die gesamte Energie in die erste Frucht legen. An jedem Knotenpunkt entsteht ein Blatt, mehrere Blüten und zwei Triebe. Die Blätter sind länglich oval bis eiförmig und zueinander um ca. 90° versetzt. Die Früchte haben je nach Sorte sehr unterschiedliche Formen und sind mal hängend, mal aufrechtstehend, angesetzt. Die Früchte aller Paprikaarten sind Beeren und nicht wie oft umgangssprachlich genannt "Schoten". Chilis sind sehr kälteempfindlich, daher eignen sie sich für den professionellen Anbau in Mitteleuropa nur unter Glas oder Folie. Sie gedeihen aber auch auf dem heimischen Balkon oder im Garten. TTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTT

Chilis Capsicum-Arten:

Unter der Bezeichnung Chili werden Sorte von folgenden Capsicum-Arten angeboten bzw. angebaut. Capsicum annuum, Capsicum baccarum, Capsicum chinense, Capsicum frutescens, Capsicum pubescens.

Capsicum annuum:
Sie ist die für den kommerziellen Anbau bedeutendste Art. Auch wenn 'annuum' einjährig bedeutet, sind fast alle Sorten theoretisch mehrjährig anbaubar. Die Blütenfarbe ist weiß. Sorten dieser Art sind in fast allen Schärfegeraden, außer extrem scharf anzutreffen.

Typische Sorten:
'Cayenne', 'Peperoncini', 'Jalapeno', 'Red Cherry', 'Pasilla', 'Tepin'.
Die Sorte 'Tepin' wird auch als 'Chiltepin' bezeichnet und ist im eigentlichen Sinn keine Sorte sondern eine auch heute noch wildwachsende Urform unserer heutigen Chilisorten. Sie kommt in Mexico sowie im südlichen Nordamerika noch wild vor. Sie bildet sehr kleine, runde aufrecht wachsende recht scharfe Beeren aus.

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Capsicum baccatum:
Das besondere Merkmal dieser Art ist die außergewöhnliche Form der Früchte. Sie hängen bei einigen Sorten wie Glocken, oder auch 'Ufo's' an der Pflanze. Die weißlichen Blüten weisen im Gegensatz zu Capsicum annuum gelbliche bis grünliche Flecken auf. Der Anbau dieser Sorten erfolgt hauptsächlich in Mittel- und Südamerika. Viele dieser Sorten enthalten als Namenszusatz das Wort 'Aji', dies bedeutet nichts anderes als 'Chili' und wird bei den folgenden Sortenbeispielen nicht mit angegeben.

Typische Sorten:
'Little Finger', 'Lemon Drop', 'Bishop's Crown', 'Angelo'

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Capsicum chinense:
Die Herkunft dieser Art ist Peru und nicht China, wie der Name vermuten lässt. Unter ihnen befinden sich extrem scharfe Sorten, die gleichzeitig einen exotisch, fruchtigen Geschmack haben (wenn man diesen trotz der extremen Schärfe noch wahrnehmen kann!). Diese Art führt immer wieder zu wahren Züchtungswettbewerben um die schärfste Sorte. Auch werden Sorten dieser Art gern für "Mutproben" sogenannter "Chiliheads" verwendet, indem frische Früchte vor der Kamera verzehrt oder aus ihnen hergestelltes Pulver inhaliert wird. Beispiele sind in YouTube reichlich zu sehen.

Typische Sorten:
'Scotch Bonnett', 'Bhut Jolokia', 'Trinidad Scorpion', 'Habanero' <be>

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Capsicum frutescens:
Typisch für Capsicum frutescens sind die stets aufrecht an der Pflanze stehenden Blüten und Früchte. Die Blüten sind weiß. Die Staubbeutel sind blau bis violett, selten auch gelb.

Typische Sorten:
'Tabasco', 'Malagueta'

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Capsicum pubescens:
Diese Art ist in Europa noch relativ unbekannt. sie wird vor allem in Mittel- und Südamerika kultiviert. Der Namensbestandteil pubescens bedeutet behaart und weist auf die behaarten Blätter dieser Art hin. Die Pflanzen, aber vor allem auch die Früchte dieser Art werden oft als Rocoto und Locoto (vor allem in Bolivien, Peru) oder Chile Manzano und Chile Peron (vor allem in Mexiko) bezeichnet. Da sie ein relativ hohes Alter erreichen und der Stamm schnell verholzt, ist gelegentlich auch die Bezeichnung Baumchili geläufig. Von allen domestizierten Paprika-Arten ist diese am wenigsten verbreitet und systematisch am weitesten von allen anderen entfernt. Auffällige Merkmale dieser Art sind die blau-violetten Blüten, sowie die schwarzen Samen. Die Früchte sind dickfleischig und kugelig. Aufgrund der besonderen Zusammensetzung (Capsaicin und Dihydro-Capsaicin) werden die Früchte von verschiedenen Menschen als unterschiedlich scharf empfunden.

Typische Sorten:
'Chile de Seda', 'Rocoto Manzano', 'Rocoto Rojo'

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Chili Schärfe

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Strukturformel des Capsaicins. (Emeldir )

Die Schärfe von Chilis wird durch den Stoff Capsaicin verursacht. Es ist ein natürlich vorkommendes [[Alkaloid], das bei Säugetieren (Menschen) durch Wirkung auf bestimmte Schmerzrezeptoren der Schleimhäute einen Hitze- oder Schärfereiz auslöst. Also wird Schärfe im Vergleich zu süß, sauer, bitter, salzig und umami nicht als Geschmack, sondern als Schmerz wahrgenommen ("Hot pain"). Gemüsepaprika enthalten fast gar kein Capsaicin. Der Schärfegrad ist innerhalb einer Chilibeere unterschiedlich verteilt, er nimmt von der Fruchtspitze zur Basis zu. Die höchste Konzentration an Capsaicin befindet sich in der Plazenta, der Ansatzstelle der Samen an der Fruchtwand. Die Samen selbst enthalten sehr wenig bis kein Capsaicin. Die meisten Angaben über die Schärfe einer Chilisorte geben entweder eine typische Spanne an oder sie sind im Fall von Rekordmeldungen meist nur eine Maximalzahl. Die Schärfe einer einzelnen Sorte kann kaum exakt angegeben werden. Viele Faktoren wie Licht, Wasser, Boden und Erntezeitpunkt entscheiden über den Anteil an Capsaicin in einer Chilibeere. Dies kann so weit gehen, dass unter Sonnenlicht angebaut extrem scharfe Sorten wie Habaneros beim Winteranbau im Gewächshaus keine wahrnehmbare Schärfe mehr aufweisen. Selbst gleichzeitig von derselben Pflanze geerntete Chilifrüchte können unterschiedliche Schärfegrade aufweisen.

Der Schärfegrad von Chilifrüchten und Chiliprodukten wird als Scoville-Wert angegeben. Der Scoville-Wert zeigt den Schärfegrad einer Peperoni auf. Er wurde von dem Pharmakologen Wilbur L. Scoville 1912 entwickelt und diente zunächst nur der subjektiven Einordnung. Probanden wurden gebeten, eine immer weiter verdünnte Lösung der zu untersuchenden Probe zu verkosten und auszusagen, ob sie Schärfe feststellen konnten oder nicht. Der Grad der Verdünnung, bei dem keine Schärfe mehr festzustellen war, wurde als Scoville-Grad (SCU für Scoville Units, auch: SHU für Scoville Heat Units) angegeben. Z.B. 1 ml reines Capsaicin benötigt 15 Millionen ml (= 15 m³ = 15.000 Liter) Wasser, bis keine Schärfe mehr festzustellen ist, hat also einen Wert von 15 Millionen Scoville. Das so beschriebene Verfahren hatte jedoch einige bedeutende Einschränkungen: Zum einen besitzt jeder Mensch eine unterschiedliche Toleranz gegenüber Capsaicin, zum anderen wird durch ständige Capsaicin Aufnahme diese Toleranzschwelle heraufgesetzt. Somit ist für das Ergebnis nicht nur die Auswahl der Probanden ausschlaggebend, sondern auch, wie viele Einzeltests bereits mit einem einzelnen Probanden durchgeführt wurden.

Mittlerweile kann der Wert aber auch messtechnisch bestimmt werden. Das heute gebräuchliche Verfahren zur Bestimmung der Schärfe ist die Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (HPLC). Dieses Verfahren identifiziert und misst z. B. die Konzentration der verschiedenen Hitze bzw. Schärfe erzeugenden Capsaicinoide. Dabei werden die prozentualen Anteile der zwei häufigsten Capsaicin-Verbindungen (Capsaicin, Dihydro-Capsaicin) sowie gelegentlich noch Nor-Dihydro-Capsaicin gemessen. Die Messungen der einzelnen Chemikalien werden dabei bezüglich ihrer relativen Schärfe bzw. Hitzeerzeugung gewichtet.

Häufig wird die Schärfe auch in einer vereinfachten Skala von 0 (keine Schärfe, z.B. Paprika) bis 10 (sehr scharf z.B. 'Habanero') angegeben, extrem scharfe Sorten werden auch als 10+ oder 10++ angegeben, z.B. 'Trinidad moruga Scorpion'.

In Restaurants (z.B. thailändisch, koreanisch) wird der Schärfegrad oft durch die Anzahl roter Chilifrüchte angegeben.


Beispiel zur Orientierung des Schärfegrades:
Scoville Grad Beispiel
0-10 Gemüsepaprika
100-500 Peperoni
1000-10000 Sambal Oelek
2500-5000 Tabascosauce
2500-8000 Jalapeno's
30.000–50.000 Cayennepfeffer (gemahlen)
100.000– 350.000 Habanero Arten
180.000–300.000 im freien Handel erhältliches Pfefferspray
923.000 angebliche Messung bei 'Dorset Naga'
1.000.000 Messung bei 'Bhut Jolokia'
1.400.000 Messung bei 'Trinidad Scorpion Butch Taylor'
2.000.000 Messung bei 'Trinidad moruga Scorpion'
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Saatgut und Keimung

Chili Saatgutdaten
TKM
Gramm
Korngröße
in mm
Ein Gramm
Kornzahl
Keimfähigkeit
in %
Keimtemp.
in °C
Keimdauer
in Tage
Saatgutangebot
Handel
Saattiefe
in cm
6 - 8 g 3,5 - 5,0 mm
flachrund
125 - 166 Korn Normalsaatgut
> 65%
Präzisionssaatgut:
> 90%
über 15°C
optimal
22 - 25°C
bei 20°C
10 Tage
bei 25°C
8 Tage
Normalsaatgut
Präzisionssaatgut
5-10 mm

Saatgutangebote

  • Der Samenhandel bietet Normalsaatgut u.a. in Einheiten von 100g, 250g oder 500g an.
  • Ein Großetil der Pflanzenanzucht erfolgt heutzutage mit Präzisionssaatgut, das Stückweise in Einheiten von z.B. 500, 1.00, 2.500 oder 5.000 Korn angeboten wird.

Saatgutübertragbare Krankheiten

  • Alfalfa mosaic virus (AMV)
  • Colletotrichum truncatum (Blattflecken)
  • Colletotrichum gloeosporioides (Blattflecken)
  • Macrophomina phaseolina (Stängel- und Fruchtfäule)
  • Pectobacterium carotovora subsp. carotovora (Weichfäule)
  • Pepper mild mottle virus (PMMov)
  • Phytophthora capsici (Blatt-, Frucht- und Wurzelfäule)
  • Pseudomonas solanaceanum und syringae (Blatt- und Fruchtflecken)
  • Tomato mosaic virus (ToMV), Tomaten Mosaikvirus
  • Xanthomonas campestris pv. vesicatoria (Bakterien Fruchtflecken)

Weiter Infos

  • Josef Schlaghecken (2015): Rund um das Saatgut: Paprika (Capsicum). In: Zeitschrift "Gemüse". 51. Nr. 5. Seite 41-42. 

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Chili Pflanzenanzucht

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Capsicum Jungpflanze. (Forest & Kim Starr)

Der Anbau von Chili erfolgt immer mit Hilfe von vorgezogenen Jungpflanzen. Der Pflanzenzukauf von spezialisierten Jungpflanzen Betrieben ist heute Standard-

Chili Pflanzenanzucht Tabelle

Standort Saat
Datum
Kulturdauer
Tage
Erntebeginn
Datum
Warmhaus 15.Dezember 65 20.Februar
Warmhaus 15.Januar 60 15.März
Warmhaus 15.Februar 50 05. April
Warmhaus 15.März 40 25. April
Warmhaus 15.April 40 25. Mai

Alle Angaben ohne Gewähr

Anzuchthinweise

  • Hochwertiges, krankheitsfreies Saatgut wählen.
  • Zertifiziertes Anzuchtsubstrat für Paprika.
  • Zur Keimung etwa 23-26°C einstellen.
  • Nach der Keimung etwa 20-24°C.
  • Später in 8er, 9er oder 10er Töpfe pikieren.
  • Bei viel Licht, etwa ab März mit Lüftung bis maximal 26°C.
  • Jegliche Art von Wachstumsstörungen vermeiden.

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Anbau:

Chilis werden in Deutschland vorwiegend im Gewächshaus angebaut.
Pflanzung
Abhängig vom Aussaattermin kann nach etwa 50 Tagen gepflanzt werden. Der Pflanzenabstand beträgt 45-50cm.

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Krankheiten und Schädlinge an Chilis

Chili Pflanzen und Früchte können von verschiedenen Krankheiten und Schädlingen befallen werden. Siehe auch unter.
Paprika Pflanzenschutz.

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Paprika Anbau im Deutschland, Holland und Ungarn

Bei den amtlichen Anbauerhebungen wir der Anbau von Chili nicht gesondert erfasst. Er ist in der Statistik unter dem Oberbegriff "Paprika" enthalten.

Nähere Daten zu der Anbauflächen Entwicklung in den Ländern siehe bei Paprika Erwerbsanbau

Paprika in Ungarn
In Ungarn ist der Paprika und Chili Anbau und zu Hause. Er ist dort eine Art Nationalgemüse. Ein Zentrum des dortigen Anbaus ist die Kleinstadt Kalocsa, 120 km südlich von Budapest am östlichen Ufer der Donau gelegen. Nähere Informationen rund um den Paprika und dem Zentrum siehe unter den folgenden Internetadressen:

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Chili Marktangebote

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Chili Markt in São Paulo, Brasili. (Wilfredor)

Chilis gibt es am Markt in sehr unterschiedlicher Art und Sortenfülle.

Bedeutende Angebote

  • Chili Anzuchtset für die Fensterbank.
  • Chili Topfpflanzen für die Fensterbank.
  • Chili Jungpflanzen für Balkonkasten und Garten.
  • Chili Früchte am Frischmarkt.
  • Chili Früchte ganz getrocknet.
  • Chili Früchte Flocken getrocknet.
  • Chili Gewürz Dip.
  • Chili Pulver.
  • Chili Öle.
  • Chili Soßen.

Weitere Infos

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Internationale Bezeichnung

20px Deutsch Chili
Datei:Flag of Austria.png Österreichisches Deutsch Chili, Pfefferoni
20px Schweizerdeutsch Chili, Peperoncini
Datei:Flag of the United Kingdom (3-5).svg Englisch chili, chilli
العربية Arabisch فلفل أحمر/حار
20px Bulgarisch чили
20px Chinesisch (Mandarin) 辣椒
20px Dänisch chili
20px Französisch le chili
Datei:Flag of Greece.png Griechisch τσίλι
20px Italienisch Peperoncino
20px Maltesisch ċili
20px Niederländisch chili(peper)
20px Norwegisch chili
20px Polnisch chili
20px Portugisisch chili
Datei:Flag of Russia.svg Russisch пе́рец чи́ли
20px Schwedisch chili(peppar)
20px Slowenisch čili
20px Spanisch el chile, el Aji (Lat.Am.)
20px Tschechisch Chile
20px Türkisch kırmızıbiber

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Videos

Video Camera - The Noun Project.svg

Bilder rund um Chili

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Siehe auch in Hortipendium

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Quellen Online

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Quellen Offline

Buch-Handbuch-Gemüsebau-Vogel.jpg
  • Gemüsebau, Buch von Hermann Laber und Gerald Lattauschke, Ulmer Verlag, Stuttgart, 2014.
  • Gemüseproduktion (1986): Buch von Helmut Krug, Paul Parey Verlag in Berlin, ISBN=3-489-54222-3
  • Handbuch des speziellen Gemüsebaus, Buch von Georg Vogel, im Ulmer Verlag, Stuttgart, 1996.
  • Hot & Spicy - geht das Trendthema Chili an uns vorbei? Artikel in der Zeitschrift Taspo, 38/2016, Seite 3.
  • Mutationsstudien an Capsicum-Arten, Buch von S.Rajashekara, K.R.Mallika, S.S.Khanum und Sunita ADAKI, in Thalia Verlag, 2023.

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Autoren und Mitwirkende

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Forschen für eine erfolgreiche, umweltfreundliche Lebensmittel Produktion. G. Brändle. Agroscope
  • Andreas Christoph, LWK Nordrhein-Westfalen, GBZ Straelen/Köln-Auweiler.
  • Hagedorf-Mehr Birgit, Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen, LLH-Gartenbauzentrum Geisenheim.
  • Henzler Johannes, Staatsschule für Gartenbau Stuttgart-Hohenheim.
  • Jaksch Thomas, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Freising.
  • Laun Norbert, Dr., Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR-Rheinpfalz), Neustadt/Wstr.
  • Mahler Kerstin, Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR-Rheinpfalz), Neustadt/Wstr.
  • Maync Achim, Dr., Queckbrunnerhof, Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR-Rheinpfalz), Neustadt/Wstr.
  • Nitsch Carola, LWG-Bayern, Versuchsberichte ökologischer Gemüsebau, Bamberg.
  • Perkons Ute, LWK Nordrhein-Westfalen, Versuchszentrum Gartenbau Straelen/Köln-Auweiler.
  • Schlaghecken Josef, Neustadt/Wstr..
  • Schlüpen Matthias, Dr., LWK Nordrhein-Westfalen.
  • Weinheimer Sebastian, Queckbrunnerhof, Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR-Rheinpfalz), Neustadt/Wstr.
  • Ziegler Joachim, Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR-Rheinpfalz), Neustadt/Wstr.