Bohnenkraut Erwerbsanbau

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Bergbohnenkraut (Saturea montana). (Josef Schlaghecken)

Verschiedenen Bohnenkräuter-Arten aus der Gattung (Satureja) sind beliebte Gewürzkräuter aus der Pflanzen-Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Einige Arten sind auch beliebte Zierpflanzen für den Balkonkasten oder das Garten Beet.

Zwei Arten als Gewürzkraut

Wohl die wichtigste Art ist das Echte Bohnenkraut (Satureja hortensis) daneben wird aber auch das Bergbohnenkraut (Satureja montana) angebaut und verwendet.

Echtes Bohnenkraut (Satureja hortensis)

Datei:Gartenbohnenkraut April 2012.JPG
Echtes Bohnenkraut. (4028mdk09)
  • Auch Sommerbohnenkraut oder Gartenbohnenkraut genannt.
  • Die Heimat der Pflanze ist dar mittleren und östlichen Mittelmeerraum, die Schwarzmeer- und der Kaukasusregion sowie in Kasachstan und Xinjiang.
  • Wird hauptsächlich als Gewürzpflanze angebaut und verwendet.
  • Wenig verholzend, angenehm würzig duftende, einjährige Pflanze, die etwa 30-40 cm groß wird.
  • Die bekannte Sorte "Einjähriges Blatt" wird mit ca. 55 cm etwas höher.
  • Es bilden sich aufrecht wachsend Äste.
  • Die Stängel der Pflanzen sind vierkantig, stark saumig behaart und öfter rötlich verfärbt.
  • Die Blätter sind schmal-lanzettlich, ganzrandig, kurz gestielt und etwa 2-3 cm lang.
  • Die Blüten bilden sich zu 1 bis 3 in den obersten Blattwinkeln.
  • Die Blütenkrone ist weißlich oder lila, etwa 4-6 mm lang, hat eine flache Oberlippe und eine 3-teilige Unterlippe.
  • Der Blütenkelch ist 10-nervig, 3-5 mm lang, röhrig-glockig, hat lang zugespitzte Zähne.
  • Die Kelchröhre ist innen kahl.

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Bergbohnenkraut (Satureja montana)

Bergbohnenkraut Topfpflanze). (David J. Stang)
  • Auch Winterbohnenkraut genannt.
  • Immergrüner Halbstrauch.
  • Wuchshöhe etwa 20-50 cm
  • Unterer Pflanzenteil verholzt.
  • Triebe sind kurz behaart.
  • Blätter meist grünlich, öfter auch violett verfärbt.
  • Die ledrigen Laubblätter sind gegenständig angeordnet.
  • Die lanzettlichen Blätter sind etwa 1-3 cm lang und etwa 2-5 mm breit.
  • Die Blattränder sind behaart.
  • An den Teilblütenständen stehen 1-7, gestielte Blüten.
  • Die Farbe der Blüten ist weiß, rosa oder violett.
  • Die Blüten mal nur weiblich oder auch mal zwittrig (Gynodiözie).
  • Blütezeit etwa von Juni bis September
  • Die Bestäubung erfolgt durch Insekten.
  • Die Teilfrüchte sind etwa 1,0-1,4 mm groß, rundlich eiförmig und fein punktiert.

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Bohnenkraut Zuchtbetriebe und Saatgutlieferanten

Saturea montana Samen (1,5 mm groß).
(Rueff, Schlaghecken)

Für den Anbau von Bohnenkraut unter den unterschiedlichsten Bedingungen gibt es verschiedene Saatgutanbieter. Vor Beginn des Anbaus ist es hilfreich alle bedeutende Zuchtbetriebe und wichtige Saatgutanbieter zu kennen. Im Folgenden eine Auswahl wichtiger Betriebe mit ihrem Saatgutangebot. (Stand August 2025).

Agri Samen in Bad Essen. (D)

  • Satureja hortensis: keine Sorten Angabe.
  • Satureja montana: keine Sorten Angabe.

Bingenheimer Biosaatgut in Echzell (D)

  • Satureja hortensis: Sorte Saturn K15.
  • Satureja montana: keine Sorten Angabe.

Chrestensen N.L. in Erfurt (D)

  • Satureja hortensis: Sorte Aromata.

Enza Zaden in Dannstadt (D)

  • Satureja hortensis: keine Sortenangabe.

Pharmasaat in Artern (D)

  • Satureja hortensis: Sorte: Einjähriges Blatt und Saturn.
  • Satureja montana: Herkunft PHASA.

Quedlinburger in Quedlinburg (D)

  • Satureja hortensis: Sorte Compact.

Sativa Bio Saatgut in Jestetten (D)

  • Satureja hortensis: Keine Sortennamen.
  • Satureja montana: Kein Sortenangabe.

Templiner Kräutergarten in Templin.

  • Satureja hortensis: Keine Sortenangabe.

Weitere Infos

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Anzucht von Bergbohnenkraut in 9-13 cm Töpfen

Saturea montana, Kräuter Topf, links. (David J. Stang)

Erntefertige Küchenkräuter in 9-13 cm Töpfe sind beim Verbraucher sehr beliebt. Bergbohnenkräuter Töpfe sind dabei ein interessanter Teil des Marktsegments. Bergbohnenkraut Pflanzen sind sehr robust und winterhart. Ihre Blätter und Blüten können jederzeit zum Würzen verwendet werden. Die wundervolle Blütenpracht kann von Juli bis September genießen.

Anbauhinweise

  • Aussaat von Februar bis September.
  • Je nach Absatzmarkt Töpfe von 9-13 cm bereitstellen.
  • Krankheit freies, geprüftes Substrat verwenden.
  • Vermehrung über Direktsaat in die mit Substrat gefüllten Töpfen.
  • Pro Topf 50-60 Korn ablegen. Aktuelle Keimfähigkeitsrate beachten.
  • Bohnenkraut keimen sowohl mit Licht als auch ohne Licht.
  • Saat muss nicht mit Substrat bedeckt werden, jedoch für ausreichende Feuchtigkeit sorgen.
  • Zur Keimung evtl. Töpfe mit Folie oder Vlies bedecken.
  • Keimung bei 18-20°C, danach um die 16°C, bei viel Licht auch bis 22°C.
  • Bei viel Licht Lüftung auf 22°C einstellen.
  • Blattnässezeiten minimieren.
  • Verkaufsfähig, entsprechend der Jahreszeit nach 8 bis 12 Wochen.

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Anbau Echtes Bohnenkraut (Satureja hortensis)

Je nach Verwendung und Anbauumfang empfiehlt sich für die Frischmarktversorgung (meist kleinflächig) die Pflanzkultur und für die Kräuter Trocknung (meist großflächig) die Direktsaatkultur.

Anbau zur Frischmarkt Versorgung

Eine Frischmarkt Belieferung mit frisch geschnittenem Echten Bohnenkraut ist insbesondere zur Zeit der Marktbelieferung mit frischen grünen Bohnen, ab Juli aktuell.

  • Hier hat sich die Pflanzkultur bewährt.
  • Jungpflanzen Zukauf z.B. in 4 cm Erdpresstöpfen.
  • Freilandpflanzung insbesondere von Mai bis A. Juli aktuell.
  • Zwei Pflanztermine ergeben eine sichere Marktversorgung.
  • Pflanzenabstand 25 x 25 cm oder weiter.
  • Ein Anbau in Mulchfolie erleichtert die Beikrautregulierung.
  • Auch entsteht kaum eine Erdverschmutzung des Erntegutes.
  • Ernte vor allem von Juli bis September.

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Anbau für die Trocknung als Direktsaat

  • Auswahl einer geeigneten Parzelle mit optimierter Fruchtfolge.
  • Wegen der kleinen Samen wird ein feinkrümeliges Saatbeet benötigt.
  • Aussaat je nach Region von April-Mai.
  • Reihenabstand je nach Technik 30-40 cm.
  • Saatgutbedarf laut Pharmasaat (TKM 0,6g) 8-10 kg/ha bei 25-30 cm Reihenabstand.
  • Saatgutbedarf bei Vogel (Buch) (TKM 0,5-0,6g) 5 kg/ha bei 41,7 cm Reihenabstand.
  • Unbedingt vor der Saat die aktuelle Keimfähigkeit sowie die Boden- und Klimabedingungen berücksichtigen.
  • Saattiefe 0-1 cm, da Lichtkeimer.
  • Zur Auflaufsicherung kann eine Folie- bzw. Vliesbedeckung hilfreich sein.
  • Zur Unkrautregulierung empfiehlt es sich, wenn irgend möglich, (bes. bei einer späteren Saat wirksam) die Falsche Saatbeet Technik zu nutzen.
  • Zur Sicherung einer guten Ertragssicherung sollte bei Trockenheit eine Bewässerung möglich sein.

Geeignete Sorten

  • Bei einem Bundesortenamt Versuch von 2004 waren folgende Sorten geeignet.
  • Aromata von Chrestensen.
  • Aromag von Chrestensen.
  • Budakalaszi von Gyogynoe H.
  • Comact von GH Saaten.
  • Einjähriges Blatt von Pharmaplant.
  • Saturn von Ist. Roslin, PL.

Ernte

  • Kurz vor bzw. zur Blütezeit.
  • Etwa Juli/August mit Hilfe eines Grüngut Ernters
  • Zur Ernte den Bestand etwa in 10-15 cm Höhe abmähen.
  • Ernte möglichst bei niedrigen Temperaturen.

Nachernte Behandlung

  • Wegen der beachtlichen Atmungsintensität (Erwärmung) alsbald trocknen.
  • Zum Trocknen wird das Erntegut zerkleinert.
  • Die Trocknung erfolgt etwa bei 35-45°C.
  • Nach der Trocknung werden die unerwünschten Stängelteile aussortiert.

Erträge

  • Krauterträge: etwa 250-350 dt/ha
  • Getrocknete Ware: etwa 30-40 dt/ha.
  • Blattdroge: etwa 25-25 dt/ha.

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Marktangebote

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Einjähriges Bohnenkraut auf Buschbohnen.
(Josef Schlaghecken)

Bohnenkraut wird am Markt als frische Schnittware für die Küche, als Topfpflanzen für die Fensterbank oder den Garten sowie als getrocknetes Gewürz für die Küche angeboten.

Übliche Angebote

  • Echtes Bohnenkraut frische Zweige.
  • Echtes Bohnenkraut als Topfpflanze.
  • Bergbohnenkraut als Topfpflanze.
  • Bohnenkraut getrocknet und gerebelt.
  • Bohnenkraut getrocknet und gemahlen.

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Gesundheitswert und Verwendung (S. hortensis)

  • Bekannte Gewürz- und Heilpflanze.
  • Einige Inhaltsstoffe gelten als antibakterielle, entzündungshemmend sowie antioxidativ.

Verwendung in der Küche

  • Insbesondere bekannt als Kraut zum Würzen von Bohnen Gerichten.
  • Entweder frisch oder getrocknet zu verwenden.
  • Vielfach verwendbar zum Würzen von Gerichten wie: Aufläufe, Eiergerichte, Gemüse, Hülsenfrüchte, Marinaden, Pilze, Salate und Suppen.
  • Aber auch zum Verfeinern von Fleisch und Fischgerichte.
  • Auch als Mischung mit Oregano, Rosmarin, Salbei und Thymian verwendbar.

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Siehe auch in Hortipendium

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Quellen Offline

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  • Gemüse ist mehr als ein Nahrungsmittel. Neue Erkenntnisse über die gesundheitlichen Wirkungen (2014): Buch von Prof. Dr. Hans-Christoph Scharpf, Ettlingen.
  • Grüne Apotheke (2004): Buch von Jörg Grünwald und Christof Jänicke, Verlag= Gräfe und Unzer, München.
  • Handbuch der Samengärtnerei (2003): Buch von Andrea Heistinger, Arche Noah, Ulmer Verlag, Stuttgart.
  • Handbuch des speziellen Gemüsebaus (1996): Buch von Georg Vogel, Eugen Ulmer Verlag, Stuttgart.
  • Heilpflanzen der Antike, Mythologie, Heilkunst und Anwendung (2014): Buch von Christian Rätsch, AT-Verlag, München.
  • Kursbuch gesunde Ernährung. Die Küche als Apotheke der Natur (1999): Buch von Ingeborg Münzing-Ruef, Verlag Zabert Sandmann, München.
  • Kräuter richtig anbauen (2016): Buch von Andrea Heistinger, Arche Noah, Studienverlag, Innsbruck.
  • Rund um das Saatgut: Bohnenkraut, Artikel von Josef Schlaghecken in Zeitschrift Gemüse, 2/2020, Basiswissen.

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Quellen Online

Forschungsanstalt für Gartenbau, Weihenstephan.

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Autoren und Mitwirkende

Datei:Forscher im Feld.jpg
Forschen für eine erfolgreiche, Lebensmittel Produktion.
G. Brändle. Agroscope
  • Beck Michael, Dr. Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Institut für Gartenbau, Freising.
  • Böttcher H., Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
  • Grunert Michael, Dr., Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft, Leipzig.
  • Günther Ingeborg, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
  • Jaksch Thomas, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Freising.
  • Kell Katrin, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Freising.
  • Keusgen, Michael (Prof. Dr.), Universität, Marburg.
  • Koch Robert, Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau, Heidelberg.
  • Köhler Annegret, Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft, Leipzig.
  • Lindner Ulrike, LWK Nordrhein-Westfalen, GBZ Straelen/Köln-Auweiler.
  • Mahler Kerstin, Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR-Rheinpfalz), Neustadt/Wstr.
  • Mänicke Steffi, Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft, Leipzig.
  • Pank Friedrich, PD Dr., Julius-Kühn-Institut (JKI) Institut für Züchtungsforschung an gartenbaulichen Kulturen.
  • Reichardt Isolde, Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau Sachsen-Anhalt, Zentrum für Acker- und Pflanzenbau.
  • Sauer Heike, Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau, Heidelberg.
  • Schlaghecken Josef, Neustadt/Wstr.
  • Schumann, Günter, Prof. Dr., Julius-Kühn-Institut (JKI), Institut für Züchtungsforschung an gartenbaulichen Kulturen.
  • Trautwein Friedhilde, Bundessortenamt, Hannover.
  • Vogel Georg, Prof. Dr., Großbeeren.
  • Warnstorff Kristina, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.