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Artikel des Monats Januar

Blumenkohl: rot: Herkunft, grün: Anbau (Schuchert, UNI Hamburg)
Blumenkohl gibt es in vielen Ländern der Erde. Man findet ihn hauptsächlich in den gemäßigten Klimaten in Küstennähe. Die größten Blumenkohl- und Brokkolie-Produktionszentren sind China und Indien. Die Weltkarte von Dr. Wolfgang Schuchert, UNI-Hamburg, zeigt die bedeutensten Regionen. Der rote Punkt bedeutet: ursprüngliches Zentrum, grüne Punkte: Zentren des heutigen Anbaus. In den meisten europäischen Ländern hat der Verzehr und Anbau von Blumenkohl eine lange Tradition. Die größen Anbauflächen in Europa hat in abnehmender Reihenfolge: Frankreich, England, Italien, Spanien und Polen. Die Anbaufläche in Deutschland verringert sich von 6.337 ha im Jahre 1992 auf 4.422 ha im Jahre 2011. Untersuchungen zeigen, dass der Verzehr von Blumenkohl insbesondere bei jungen Leuten stark abnimmt. Weiterlesen.

Neue Artikel in Hortipendium

Das Gartenjahr

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Heimisches Holz
Holz wird in vielfältiger Form im Garten eingesetzt. Als Baum- oder Zaunpfahl, Terrassenbelag, fürs Garten- oder Gerätehaus, Möbel oder Pergola. Als Baustoff bringt Holz ein natürliches Flair in den Garten. Erfreulich ist, dass Holz zu den nachwachsenden Rohstoffen gehört, und bei nachhaltiger Waldbewirtschaftung immer zur Verfügung steht. Wussten Sie, dass allein in Deutschland jährlich 100 Mio Festmeter nachwachsen, eine gewaltige Leistung der Natur. Weiterlesen

Kräuselkrankheit
Viele Gartenfreunde bauen mit viel Freude und Engagement ihr eigenes Obst im Garten an. Unter den verschiedenen Obstarten steht der Pfirsich in den wärmeren Regionen in der Beliebtheit oft an erster Stelle. In seinem Ursprungsland China ist der Pfirsich mit der botanischen Bezeichnung „Prunus persica“ schon seit 4000 Jahren bekannt. Die Kultur dieser geschmacklich wunderbaren Frucht würde sicher noch zunehmen, wenn nicht eine Pilzkrankheit die Freude dämpfen würde. Gemeint ist die Kräuselkrankheit, in der Fachsprache auch „Taphrina deformans“ genannt. Weiterlesen

Pflegemaßnahmen im Frühjahr
So langsam rückt das Frühjahr näher. Die Wintermonate und das zeitige Frühjahr bieten sich für den Gehölzschnitt an und vor dem Neuaustrieb im Frühjahr sollten auch die Stauden abgeschnitten werden. Weiterlesen

Der grüne Stellenmarkt

Pressemitteilungen des BMELV


Querbeet

Kiwi

Kiwi reif red.jpg
Kiwi oder Kiwifrucht ist die wohl bekannteste subtropische Pflanze bzw. Frucht. Sie gehört zur Familie der Strahlengriffelgewächse (Actinidiaceae). Die Kiwi stammt ursprünglich aus dem Gebiet des Yang-Tse-Kiang im Nordosten Chinas. In den dortigen Wäldern wächst sie als kräftige, holzige Liane oder kletternder Strauch. Der ursprüngliche Name der Kiwi ist Yang Tao, erst um 1900 wurde sie von Missionaren als Chinesische Stachelbeere nach Neuseeland gebracht und bekam in den sechziger Jahren von neuseeländischen Produzenten ihren heutigen Namen, der nach dem dort beheimateten Vogel Kiwi-Kiwi gegeben wurde. Weiterlesen


Rasen

Strapazierrasen
Rasenflächen sind Pflanzengesellschaften mit wechselnden Anteilen an Gräsern und Kräutern. Sie sind meist ein fester Bestandteil der mittlerweile fast 17 Millionen Haus- und Kleingärten Deutschlands. Sie sollen den unterschiedlichsten Ansprüchen gerecht werden und möglichst auf den verschiedensten Standorten problemlos gedeihen. In ästhetisch ansprechender Form sollen sie das Gesamtbild des Gartens abrunden. Weiterlesen

Netzwerk hortigate

Hortipendium ist ein weiteres Informationsangebot im Wissens-Netzwerk hortigate. Sie finden spezifische Informationen zum Thema Gartenbau in den folgenden Informationssystemen:

Gesundheitliche Wirkung von Obst und Gemüse

Mehr als 4mal Gemüse pro Woche halbiert Risiko für Speiseröhrenkrebs[1]
In einer Untersuchung der Abteilung Humanernährung am All India Institute of Medical Sciences, Neu Delhi, wurden 150 Patienten mit Speiseröhrenkrebs und eine entsprechende Anzahl gesunder Personen als Kontrollgruppe nach ihrem Ernährungsverhalten befragt. Die Auswertung ergab unter anderem, dass ein Gemüseverzehr von weniger als 4 mal pro Woche das Erkrankungsrisiko verdoppelte gegenüber der Gruppe, die mehr als 4 mal pro Woche Gemüse verzehrte. Die Forschergruppe D. Nayar und Kollegen betonen, dass es nicht leicht sei, den Beitrag der Ernährung zur Entstehung von Krebs zu quantifizieren, da Krebs mehrere Faktoren als Ursache habe. Die Ergebnisse der durchgeführten Studie ließen jedoch den Schluss zu, dass die Ernährung für die Krebsentstehung von Bedeutung sei. Weitere Infos

  1. Nayar, D. et al: Nutritional risk factors in esophageal cancer. J.Assoc Physicians India 2000 Aug.; 48(8):781-787

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