Spinat Pflanzenschutz

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Krankheiten und Schädlinge an Spinat.
Vorbeugen ist besser als heilen.jpg

Spinat (Spinacia oleracea) gehört zur Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae). Beim Anbau können eine ganze Reihe von Krankheiten und Schädlinge auftreten, die großen Schaden anrichten und sogar zum Totalausfall führen können.

Vorbeugender Pflanzenschutz schon bei Anbauplanung

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Nichtparasitäre Ursachen

An Spinat bestände können Nichtparasitäre Probleme auftreten, die zu einem Gesamtausfall führen können.

Hagelschaden

Leichte Blattschäden an Spinat durch Hagel oder Starkregen

Hagel kann schnell ganze Spinat Bestände vernichten.

Schadbild und Beschreibung

  • Die Häufigkeit von Hagel Vorkommen ist regional recht unterschiedlich.
  • Bei einem leichten Hagelschaden zeigen sich kleine, punktuelle oder längliche Blattveränderungen.
  • Ein leichter Hagelschaden zeigt sich meist nur an flach stehenden Blättern.
  • Bei einem stärkeren Hagelschlag werden die Blätter zerfetzt.
  • Nach einem Hagelschlag besteht ein erhöhtes Befallsrisiko für Botrytis usw.
  • Für arrondierten Betriebe besteht ein erhöhtes Risiko, dass der gesamte Spiant Bestand gleichzeitig ausfällt.
  • Lieferungsabsprachen können durch solche Totalausfälle nicht mehr eingehalten werden.
  • Vor dem Anbau von Spinat die regionale Hagelhäufigkeit ermitteln.
  • Im Rahmen der Klimaveränderung ist auch mit extremeren Wetterereignissen zu rechnen.

Vorbeugung

  • Beim satzweisen Anbau nicht alle Sätze in eine Gemarkung anbauen.
  • Abschluß einer Hagelversicherung in Betracht ziehen.

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Herbizidschaden

Betanal Schaden an Spinat Pflanze

Spinat Pflanzen sind empfindlich bezüglich einer falschen Herbizidanwendung bzw. einer Herbizidabdrift.

Ursachen

  • Abdrift eines Herbizides vom Nachbarfeld.
  • Überdosierung bei einer Herbizidspritzung.
  • Falsches Stadium der Spinat Pflanzen.

Schadbilder

  • Die Schadbilder sind sehr unterschiedlich.
  • Jeder Herbizid-Wirkstoff verursacht spezielle Schadbilder.
  • Bei einer Abdrift bilden sich meist nur leichte Schäden.
  • Einen Abdrift Schaden erkennt man unter anderem an dem Gradient der Schadsymptome.

Vermeidungsstrategien

  • Zur zugelassene Herbizide in der vorgesehenen Menge ausbringen.
  • Keine Herbizidausbringung bei Abdrift verursachendne Wind.
  • Sicherheitsabstand zu empfindlichen Kulturen einhalten.

Weitere Infos

  • [Herbizide]] in Hortipendium


Hitzeschaden/Sonnenbrand/Trockenschaden

Hitzeschaden/Sonnenbrand an Spinat.

Spinatbestände können bei extremer Hitze, Sonnenschein und Trocknheit Blattschäden bekommen. Mit zunehmenr Klimaerwärmung könnten solche Schäden noch häufiger auftreten.

Schadbild und Beschreibung

  • Einzele Blätter oder Blattpartien sterben ab und verlieren ihr Blattgrün.
  • Die betroffene Pflanzenteile werden papierartig.
  • Geschädigt werden vor allem Blätter, die besonders der Sonnen ausgesetzt sind.
  • Verstärkt wird der Hitzestress bei einem unzureichender Wasserangebot im Boden.
  • Auf Parzellen mit weniger tiefgründigen Böden sind eher Schäden zu erwarten.
  • Wurzelkrankheiten und Wurzelschädlinge begünstigen solche Schäden
  • Bes. schnell gewachsen Bestände, z.B. durch zu viel Stickstoff, sind bes. empfindlich.

Wirtspflanzen

  • Spinacia oleracea

Vorbeugung

  • Für ein ausreichende Bodenfeuchte sorgen.
  • Bodenverdichtugnen besitigen.
  • Wurzelschäden durch Fruchtwechsel unw. minimieren.

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Kälteschäden

Frostschaden an einem Spinatbestand

Spinatpflanzen können, obwohl normalerweise recht frosthart sind, in extremen Situationen Frostschäden erleiden

Schadbild und Beschreibung

  • An den geschädigten Stellen verschwindet das Blattgrün
  • Dei abgesorbenen Blattpartein werden paierartig, weißlich-grau.
  • Bei einem stärkeren Schaden sterben ganze Blätter ab.
  • Die Vergationspunkte bleiben mest erhalten.
  • Spinatbestände können nach einem leichteren Frostschaden wieder durchtreiben.
  • DSe Sorten sind unterscheidelich frosthart.
  • Kahlfröste bei starker Sonneneinstrahlung, bes. im Frühjahr sind bes. gefährlich.
  • Mit zunehemender Klimaverändungen kommt es voraussichtlich ofter zu solchen kritischen Situationen.

Vorbeugende Maßnahmen

  • Für den Winternabau frostharte Sorten wählen.
  • Übermäßige N-Düngung vermeiden.
  • Vor einer N-Düngung den Nmin-Bodenvorrat messen und bei der Düngung berücksichtigen.
  • Winterspinat nicht eine rvorkultur mit sehr großen Mengne an Ernterückständen.

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Nährstoffmangel und -Überversorgung

Phosphor Mangel an Spinat Pflanze

Nährstoffmangel oder auch eine Überversorgung kann zu Schäden führen.

Schadbild und Beschreibung

  • Spinat Kulturen haben hat ganz besondere Nähstoffansprüche.
  • Bei einen Nährstoffmangel zeigen sich an den Pflanzen gut sichtbaren Schadymptomen.
  • Bei einem stärkeren Nährstoff-Mangel kommt es zu Ertrags- und Qualitätseinbußen.
  • Bei bedarfsgerechter Düngung und Berücksichtigung der Bodennähstoffvorräte kommt heute kaum noch zu Mangelerscheinungen.
  • Bei einer N-Überdüngung können die Spinatbestände einen unerwünscht hohen Nitratgehalt aufweisen.
  • Bei großen Düngergaben vor- oder zur Saat kann es zu Schäden kommen.
  • Chlorhaltige Düngemittel wie Kaliumchlorid in größerer Dosierung ergeben Salzschäden.

Vorbeugung und Bekämpfung

  • Überprüfung der Boden Nährstoffversorung etwa alle drei Jahre.
  • Vor jeder Kopfkohl Kultur eine Nmin-Bodenuntersuchung durchführen.
  • Vor allem eine zu hohe N-Versorgung kann Nachteile mit sich bringen.
  • Vorsicht vor einem zu hohen Boden Salzgehalt zur Pflanzung.
  • Vorscicht bei der Verwendung von Kaliumchlorid Dünger.

Weitere Infos

  • Durch rechtzeitige Boden- bzw. Nährstoffanalysen und bedarfsgerechter Düngung bzw. Nährstoffversorgung kann man sicherstellen, dass die aufgezeigten Schadsymptome nicht auftreten.
  • Spinat Hauptartikel


Schosserbildung

Zu frühe Blütenbildung bei Spinat

Die Blütenbildung beim Spinat, der als Langtagsplanze gilt, wird entweder durch niedrige aber auch durch sehr hohe Temperaturen gefördert. Durch intensive Züchtungarbeit gibt es, an die verschiedenen Jahreszeiten angepaßte Sorten.

Schadbild und Beschreibung

  • Bevor die Bestände verkaufsfähig sind bildet sich Blütenstände.
  • Kritisch ist immer noch der Spinatanbau im Langag bei hohen Temperaturen.
  • Spinatpflanzen mit einer Blütenbildung sind nicht vermarktungsfähig.
  • Es gibt sehr große Sortenunterschiede.
  • Bei der Sortenwahl die Eignung für die gewünschte Jahreszeit beachten.

Kulturen mit ähnlichen Problemen

Vorbeugung und Bekämpfung

  • Beim Sommeranbau schoßfeste Sorten wählen.
  • Vorsichthalber lieber mehrere Anbausätze an Stelle von einem Satz.
  • Für ein zügiges Wachstum sorgen, Trockenstress vermeiden.
  • Ernte vor Beginn der Blütenbildung.

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Wasserschaden

Wasserstau im Spinatacker

Auf Parzellen mit Bodensenken und Starkniederschlägen kann es zu erheblichen Schäden und sogar zu Totalausfällen kommen.

Schadbild und Beschreibung

  • Starkregen wird schnell zum Problem bei vorhandenen Bodensenken.
  • Es kommt zu Wachstumstockungen und ausfällen durch Übernässung, Bodenverschlämmung und Sauerstoffmangel im Boden.
  • Durch die Nährstoffverlagerungen entsteht schnell ein Stickstoffmangel mit nachfolgender Blattvergilbung.
  • Insbesondere auf leichten Böden kann ein Starkregen Stickstoffdünger auswaschen (verlagern) und so zu einem Mangel führen.
  • Eine Übernässung des Bodens fördert das Auftreten von Sspinat Krankheiten.
  • Längere Nässeperoden fördern auch die Schneckenpopulation. Siehe bei Schädlinge: Schnecken.
  • Insbesondere Bakteriosen werden durch eine anhaltende Nässe gefördert.
  • Totalausfälle sind möglich.
  • Im Rahmen der Klimaveränderung ist auch mit noch extremeren Wetterereignissen zu rechnen.

Vorbeugung

  • Parzellen einebnen.
  • Bodenverdichtungen beseitigen
  • Wo sinnvoll, Humusgehalt erhöhen
  • Regenverdaulichkeit des Bodens verbessern.
  • Regenvorhersage nutzen. (Wetter Warn-APP)
  • Keine Beregnung mehr vor angesagtem Starkregen.
  • Im Rahmen der Klimaveränderung ist mit extremeren Wetterereignissen zu rechnen.

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Virus Erkrankungen

An Spinatbestände können verschidene Viruskrankheiten audtreten und großnen Schaden anrichten.

Gurkenmosiakvirus (Cucumber mosaic virus) CMV

Gurkenmosaivirus an Spinat.

Sehr gefährliche Viruskrankheit für den Spinatanbau, die ganze Bestände vernichten kann.

Schadbild und Beschreibung

  • Die Krankheit wird auch Gelbfleckigkeit genannt.
  • Befallene Blattpartien verfärben sich langsam.
  • Später entwickelt sich eine Grün-Gelb-Scheckung.
  • Zum Teil entstehen auch gewölbte Blätter.
  • Manchmal bilden sich verschmälerte Blätter.
  • Bei einem starken Befall sterben die Blätter und sagar die ganzen Pflanzen ab.
  • Zu einem stärkeren Auftreten der Viruskrankheit kommt es vor allem im Sommer und Herbst.
  • Das Virus kann durch Blattläuse übertragen werden.
  • Die Übertragung erfolgt nicht-persistent.
  • Es gibt große Sortenunterschiede.

Wirtspflanzen

  • Es werden mehr als 100 Planzenfamilien und dabei rund 1.200 Pflanzenarten befallen.

Vorbeutgung und Bekämpfung

  • Bei Befallsverdacht robustere bzw. resistente Sorten einsetzten.
  • Befallene Bestände nach der Ernte sobald möglich beseitigen.
  • Möglichst keine satzweiser Anbau nebeneinander.
  • Blattlausbefall im Bestand und den Nachbarparzellen minimieren.

Hinweise auf robuste und resistente Sorten

Weitere Informationen


Wasserrüben Vergilbungsvirus (Turnip yellov virus, TuYV)

Wasserrüben-Vergilbungsvirus (TuYV)

Ernstzunehmende Virusart, die zu großen Ausfällen beim Anbau von Spinat führen kann. Eine Verwechselung mit nichtparasitären Problemen ist möglich. Zur Abklärung empfiehlt sich eine Laboruntersuchung.

Frühere Bezeichnungen, siehe Wikipedia

  • Beet western yellows virus (BWYV)
  • Beet mild yellows virus (BMYV)
  • Turnip mild yellows virus (TuMYV)
  • Malva yellows virus (MYV)
  • Radish yellows virus (RYV)
  • Brassica yellows virus (BrYV)

Schadbild und Beschreibung

  • Zu Beginn enstehen gelbliche Flecken an den Spinatblättern.
  • Später werden ganze Blätter chlorotitsch.
  • Es kommt auch zu Wuchhemmungen.
  • Ganz Bestände werden so unverkäuflich.
  • Das Virus wird durch Blattläuse übertragen.
  • Die Grüne Pfirsichblattlaus (Myzus persicae) ist wohl der bedeutste Virusüberträger.
  • Einmal infizierte Blattläuse bleiben lange infektiös.
  • Es gib viel Wirtspflanzen.
  • Das Virus befindet sich vor allem im Phloem der Pflanzen-

Wirtspflanzen

  • Brassica-Arten, Lupine, Nicotiana tabacum, Phacelia, Pisum sativum, Senecio, Sinapsis, Spinacia oleracea, Taraxacum, Vicia faba

Vorbeugung und Bekämpfung

  • Möglichst kein Anbau neben befallenen Kulteren.
  • Blattlausbefall minimieren.
  • Befallene Bestände sobald möglich beseitigen.

Video

Weiter Infos

  • LWK NRW (2020): Gehäufte Schäden in Spinat durch Viren. In: Inforamationsdienst. Nr. 25. Seite 1-2. 


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Pilzkrankheiten

Verschiedene Pilzkranheiten können Spinatkulturen stark schäden und sogar zu einem Totalausfall führen.

Blattfleckenkrankheit (Colletotrichum spinaciae)

Colletotrichum Befall an Spinatblätter.

Diese Pilzkrankheit kann an Spinat großem Schaden anrichten.

Schadbild und Beschreibung

  • Synonym: Colletotrichum dematium f. sp. spinaciae
  • Auf den befallen Blätter entstehen Flecken.
  • Die Flecken sind hellgräulich und später bräunlich.
  • Später enstehen punkartige, schwärzliche Sporenlager.
  • Der Pilz führt auch zu einem Wurzelbefall.
  • Feuchtwarmes Klima begünstigt ide Pilzentwicklung.
  • Bei einem starken Befall sterben ganz Blätter ab.
  • Der Pilz beällt auch Beikräuter der Gattung Atriplex und Chenopodium.
  • an befallenen Planzenteilen kann der Erreger überdauern.
  • Saatgut kann den Pilz übertragen.

Wirtspflanzen

  • Armoracia rusticana, Brassica oleracea, Glycine max, Solanum tuberosum, Solanum lycopersicum, Spinacia oleracea und andere.

Vorbeugung und Bekämpfung

  • Befallsfreies Saatgut verwenden.
  • Fruchtwechsel optimieren.
  • Möglichst kein Nachbau nach befallenen Wirtspflanzen.
  • Die krankheitsübertragenden Beikräuter minimieren.
  • Bei Bedarf den Einsatz von zugelassenen Fungiziden erwägen.

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Falscher Mehltau (Peronospora effusa)

Falscher Mehltau an Spinat.

Flascher Mehltau ist eine ernstzunehmende Pilzkranbkheit, die Spinatbestände stark schädigen kann.

Schadbild und Beschreibung

  • Synonym: Pseudoperonospora farinosa f.sp. spinaciae
  • Als erstes zeigen sich an der Blattoberseite unregelmäßige gelbliche Flecken.
  • Oftmals sind die Fleckenbereiche leicht aufgewölbt.
  • An den Blattunterseiten bilden an den befallen Stellen ein gräuliches Pilzgeflecht.
  • Der Pilz entwickelt sich vor allem bei feuchter Witterung.
  • Temperaturen von 8-18°C sind für die Sporenbildung förderlich.
  • Befallens Pflanzenmaterial kann die Krankheit auf die Folgekultur übertragen.
  • Die sich auch bildenden Oosporen können lange im Boden überdauern.
  • Die Verbreitung des Pilzes erfolgt vor allem durch Wind und Regen.
  • Der Pilz entwickelt verschiedene Rassen, die mit "PE 1-19" bezeichnet werden.
  • Es gibt Sorten mit einer Resistenz gegen bestimmte Pathothypen.

Wirtspflanzen

  • Spinacia oleracea

Vorbeugung und Bekämpfung

  • Resistente Sorten benutzen.
  • Fruchtwechsel optimieren.
  • Kein Spinat nach Spinat anbauen
  • Bei einen satzweisen Anbau möglichst eine größeren Abstand einhalten.
  • Bei Bedarf zugelassene Fungizide vewenden.

Hinweise auf robuste und resistente Sorten

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Fusarium Wurzelfäule (Fusarium oxysprorum f. sp. spinaciae)

Fusarium Wurzelfäule an Spinat.

Die Fusarium Wurzelfäule, die u.a. in amerikanischen Anbaugebieten den Anbau von Spinat gefährdet, kann auch bei uns Probleme bereiten..

Schadbild und Beschreibung

  • Synonym: Fusarium spinaciae
  • Zu Befallsbeginn verbräunen immer mehr Wurzeln der Pflanzen und sterben ab.
  • Der Pilz befällt zunächst die Leitungsbahnen, die verbräunen.
  • An den sterbenden Wurzen zeigt sich ein weißes Myzel.
  • Als Folge der Wurzelerkankung vergilben zunächst die ältesten Blätter der Pflanzen.
  • Oft vergilben Blätter nicht gleichmäßig, manchmal einseitig oder nur fleckig.
  • Bei Temperaturen von über 25°C können die Pflanzen welken.
  • Mit zunehmender Pilzentwicklung sterben die ganzen Pflanzen ab.
  • Der Pilz kann über viele Jahre im Boden überdauern.
  • Der Pilz liebt saure Böden.
  • Der Pilz kann mit dem Saatgut übertragen werden.

Wirtspflanzen

  • Spinacia oleracea

Vorbeugung und Bekämpfung

  • Fruchtwechsel optimieren.
  • Stärker befallene Parzellen sind etwa für 10 Jahre nicht für einen Spinatanbau geeignet.
  • pH-Wert prüfen und obere Werte anstreben.

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Papierfleckenkrankheit (Cladosporium variabile, Cv)

Papierfleckenkrankheit an Spinat.

Die Papierfleckenkrankheit ist ein ernstzunehmende Pilzkrankheit, die sehr gefährlich werden kann.

Schadbild und Beschreibung

  • Synonyme: Cladosporium subnodosum und Davidiella variabile
  • Es enstehen kleine, rundliche, eingesunkene Flecken auf den Blättern.
  • Die Flecken sind etwa 2-20 mm groß und weißlich-grau.
  • Die Flecken haben eine helleren oder dunkleren Rand.
  • Später entstehen in den Befallsflecken die Sporenlager.
  • Der Pilz entwickelt sich, je nach Region, hauptsächlich im Herbst und Winter.
  • Feuchte Witterung fördert die Pilzentwicklung.
  • Die Pilzsporen werden mit Wind und Regen verbreitet.
  • Eine Luffeuchtigkeit über 80% stoppt die Pilzinfektion.
  • Die Pilzkrankheit kann mit dem Saatgut verbereitet werden.

Wirtspflanzen

  • Spinacia oleracea

Vorbeugung und Bekämpfung

  • Befallsfreies Saatgut verwenden.
  • Kein Anbau neben einem vorherigen Spinatbestand.
  • Fruchtfolge optimieren.
  • Befallene Bestände nach der Ernte sobald möglich schlägeln und einarbeiten.
  • eine direkte Bekämpfun gist sehr schwierig, deshalb auf vorbeugende Maßnahmen settzen.

Hinweise auf robuste und resistente Sorten

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Rhizoctonia (Rhizoctonia solani

Rhizoctonia Befall an Spinat.

Eine bodenbürtige Pilzrankheit, die Spinatpflanzen schom ab dem Keimblattstadium befallen und großen Schaden anrichten kann.

Schadbild und Beschreibung

  • [Synonyms: Corticium sasakii, Thanatephorus cucumeris, Thanatephorus sasakii.
  • Zunächst entstehen kleine bräunliche Stellen an den Blättern, Blattrippen oder Stängeln.
  • Später vergrößeren sich die Befallsbereiche.
  • Im fortgeschrittenen Stadium stirbt das Pflanzengewebe ab und verfärben sich schwarz.
  • Zerstört weden vor allem die dünnen Blätter, wobei die Blattrippen noch lange erhalten bleiben
  • Nach einigen Wochen bilden sich die Mikrosklerotien als eine Dauerform.
  • Da die ijahrelang im Boden überdauern, solte die Bildung möglichst verhindert werden.
  • Rhizoctonia solani entwickelt sich bes. bei kühlen und feuchten Bedingungen.
  • Beo Temp. unter 10°C findet kaum eine Infektion statt.
  • Bei 20°C und ausreichender Feuchte entwickelt sich der Pilz rasant.

Wirtspflanzen

  • Allium, Anethum, Apium, Artemisia, Beta, Brassica, Capsicum, Cichorium, Citrullus, Coriandrum, Cucumis, Cucurbita, Daucus, Diplotaxis, Eruca, Glycine, Helianthus, Lactuca, Lens, Ocimum, Phaseolus, Physalis, Pisum, Raphanus, Rosmarinus, Solanum, Spinacia, Thymus, Valerianella, Vicia und viele weitere.

Vorbeugung und Bekämpfung

  • Befallsfreie Parzellen (ohne Mikrosklerotien im Boden) wählen.
  • Fruchtfolge optimieren z.B. durch Wechsel mit Getreideanbau.
  • Optimierte Feldhygiene zur Minimierung der Mikro-Sklerotienbildung, z.B. sofort nach der Ernte Bestandsreste zerkleiner und einarbeiten.
  • Eine biologische Bekämpfung mit Antagonisten von Rhizoctonia kann befallsmindernd sein.
  • Wenn nötig zugelassene Fungizide erwägen.

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Schädlinge

Spinatkulturen können von verschiedenen Schädlinge befallen werden, die sogar zu einem Totalausfall führen können

Blattläuse (Aphis fabae, Myzus persicae u.a.)

Blattläuse an Spinatpflanze.

Verschiedene Blattlausarten können an Spinatbestände vorkommen und dies unverkäuflich machen. Die wichtigste blatlausart ist wohl die Schwarze Bohnenlaus (Aphis fabae).

Schadbild und Beschreibung Aphis fabae

  • Synonyme: Aphis papaveris und Doralis fabae
  • Die schwarzen Bohnenläuse findet man vor allem in den Herzen der Pflanzen.
  • Die flügellosen, erwachsene Blattläuse sind 2-3 mm groß.
  • Durch die Saugtätigkeit der Blattläuse rollen sich die Spinatblätter etwas ein.
  • Bei einem sehr starken Befall verkrüppeln die Pflanzen.
  • Die Schwarze Bohnenlaus überträgt Pflanzenviren, wie z.B. Rübengelbvirus oder das Rübenmosaikvirus.
  • Erwachsene Schwarze Bohnenläuse legen ihre Überwinterungseier an Gehölz wie z.B. Euonymus, Viburnum oder Philadelphus.
  • Im Frühjahr schlüpfen aus den Eiern Blattläuse. Die sich später entwickelnden, geflügelten Exemplare besiedeln u.a. auch unsere Spinatbestände.
  • Die Schwarzen Bohnenläuse auf den Spinatpflanzen vermehren sich vor allem parthenogenetisch und gebären auch lebende Nymphen.
  • Pro Saison gibt es viele Generationen.
  • Mit zunehmendem Balttlausbefall siedeln sich meist Nützlingsarten wie Gallmücken, Marienkäfer, Raubwanzen, Schlupfwespen oder Schwebfliegen an.

Wirtspflanzen

  • Apium graveolens, Beta vulgaris, Capsicum, Citrullus, Cucumis melo, Cucurbita, Daucus carota, Fragaria, Glycine max, Helianthus annuus, Phaseolus, Pisum sativum, Solanum lycopersicum, melongena, Solanum tuberosum, Spinacia oleracea, Triticum, Vicia faba, Zea mays

Vorbeugung und Bekämpfung

  • Nützlingsförderung in Betrieb und Gewanne.
  • Möglichst keine Winterwirte-Gehölze in der Nähe.
  • Mindestenz wöchenlich die Bestände auf eine Befall kontrollieren.
  • Bei der Bestandskontrolle auch den Nützlingsbesatz bestimmen und einschätzen.
  • Wenn ein Insektizideinsatz nötig, dann möglichst weit vor dem voraussichtlichen Erntetermin einsetzten.
  • Bei Bedarf zugelassene Blattlausmittel einsetzten.
  • Nützlingsschonende Mittel bevorzugen.

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Modermilben/Strohmilben (Tyrophagus similis) und andere

Modermilben Schaden an Spinat.

Modermilben können Spinatbestände stark schädigen. Größere Schäden sind bisher jedoch nur in einzelnen Fällen aufgetreten. In anderen Ländern hat diese Milbenart für Spinatanbauer eine größere Bedeutung. Der englische Name "Spinach Crown Mite" deute darauf hin.

Schadbild und Beschreibung

  • Die Milben findet man vor allem im Herzen der Spinatpflanzen.
  • Die befallen Blätter verkrüppeln.
  • Bei einem stärkeren Befall kommt es zu einer Wuchshemmung.
  • Die Milben fressen auch Lebensmittel unterschiedlichster Art.
  • Werden auch durch verschieden organische Düngmittel angelockt.
  • In einem Versuch förderte Rapsschrot einen Befall.
  • Für die Schaderreger Bestimmung ist eine gute Lupe oder ein Binokular nötig.
  • Stadien: Eier, Larven, 3 Nymphen-Stadien und die erwachsenen Tiere.
  • Die Milben benötigen Temperaturen im Bereich von 7-35°C.
  • Beste Vernehrungsbedingungen herschen bei Temperaturen um die 10°C.
  • Besonders aktiv sind die Milben bei 20-25°C.
  • Bei 25°C dauert ein Lebenszyklus etwa 10 Tage.

Wirtspflanzen

  • Cucumis sativum, Phaseolus vulgaris, Solanum lycopersicum, Spinacia oleracea und andere.

Vorbeugung und Bekämpfung

  • Möglichst keine organischen Düngemittel zur Spinatkultur verabreichen.
  • Rapsschrot z.B. zur Spinatkultur vermeiden.
  • Auch unreifer Kompost nicht zu einer Spinatkultur ausbringen.
  • Eine direkte Bekämpfung ist sehr schwierig und kaum denkbar.

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Nematoden (Heterodera schachtii, Pratylenchus usw.)

Heterodera schachtii an Spinat.

Verschiedene Nematoden Arten können auch Spinat Bestände schädigen. Zu größeen Ausfällen durch Nematoden kommt es jedoch eher selten.

Aktuelle Arten

  • Kohlzystenälchen: Heterodera cruciferae.
  • Rübenzystenenatoden: Heterodera schachtii.
  • Wandernde Wurzelnematoden: Pratylenchus crenatus. Wohl die wichtigste Art.
  • Wurzelgallälchen: Meloidogyne hapla und incognita
  • und andere.

Schadbild und Lebensweise von Heterodera schachii

  • Es entstehen Wuchshemmungen, die oftmals nesterartig auftreten.
  • Insbesondere bei höheren Temperaturen und sonnigen Tagen können die Pflanzen welken.
  • Die älteren Blätter vergilben
  • Bei einem Hetetodera-Befall bilden sich kleine, etwa 1 mm große Zysten an den Wurzeln.

Wirtspflanzen Heterodera schachii

  • Beta vulgaris, Brassica napus, Brassica oleracea, Raphanus sativus, Rheum, Spinacia oleracea, Solanum tuberosum

Vorbeugung und Bekämpfung

  • Befallene Parzellen meiden.
  • Fruchtwechsel mit Nicht-Wirtspflanzen.
  • Ein eAnbau von resistenten Ölrettich-sorten soll den Befallsdruck mindern.
  • Biofumigation kann helfen.

Weitere Infos


Raupenfraß

Eulenraupe an Spinat.

Die Raupen verschiedener Schmetterlingsarten können durch ihren Fraß und Kot Spinatbestände schädigen.

Wichtige Arten

  • Spinatmotte
  • Eulenraupen
  • Spannerraupen
  • und andere

Schadbild und Beschreibung

  • Lochfraß an den Blättern.
  • Große Löcher z.B. bei den Eulenraupen.
  • Viele kleine Löcher z.B. bei den Spannerraupen.
  • Das Erntegut mit Raupenbesatz oder Raupenkot ist unverkäuflich.

Wirtspflanzen

  • Spinacia oleracea und viel andere.

Vorbeugung und Bekämpfung

  • Wöchentliche Bestandskontrollen.
  • Hinweise der Warndienste nutzen.
  • Bei Bedarf zugelassene Insektizide einsetzen.
  • Nützlingsschonende Mittel bevorzugen.
  • Insektzide möglichst bei mnoch jungen Raupen anwenden.

Weiter Infos


Rübenfliegen (Pegomya hyoscyami)

Fraßschaden der Rübenfliegen Maden.

Rübenfliegen Larven können Spinat Bestände stark schädigen. Wenn auch nicht so schnell ganze Betände vernichtet werden, so entsteht doch als bald ein großer Schaden, das efallen Blätter nicht mit vermarktet werden dürfen.

Schadbild und Beschreibung

  • Je nach Region, legen die Rübenfliegen ab Mai ihre Eier an der Unterseite der Spinatblättern ab.
  • Die grauen Fliegen haben rote Augen und sind 5-5 mm lang.
  • Die in Gruppen abgelegten, weißlichen Eier sind länglich und etwa 0,5 bis 0,8 mm lang.
  • Etwa nach 4-8 Tagen schlüpfen die rund 7-9 mm langen Maden.
  • Innerhalb weniger Tage bohren sich die gelbgrünlichen, beinlosen Maden in das Blattinnere und fressen dort.
  • Durch den Madenfraß entstehn weißlich Blattpartien, die immer größer werden können.
  • eine Made kann mehre blätter schädigen.
  • Bei einem stärkeren Auftreten können ganze Blätter absterben.
  • Nach einem etwa 14 tägigen Fraß verlassen die Maden den Spinat und verpuppen sich im Boden.
  • Insgesamt sind so 3-4 Genarationen pro Jahr möglich

Wirtspflanzen

  • Chenopodiaceae-Arten, Beta-Arten, Spinacia oleracea und manchmal auch andere Arten.

Vorbeugung und Bekämpfung

  • Bei trockener und warmer Witterung sterben viel der Eier ab.
  • Starke Niederschläge könne die Eiablage zerstören.
  • Anbu in Gewann mit wenig Kulturen aus der Familie der Chenopodiaceae.
  • Kein Anbau auf Parzellen in denen Rübenfliegen Puppen vermutet werden.
  • Neue Spinatsaaten möglichst nicht kurz vor der üblichen ersten Hauptflugzeit im Frühjahr.
  • Eine Vliesbedeckung zur Ernteverfrühung kann vor einem Befall schützen
  • Insektenschutznetze sind weniger wirksam, wenn sie direkt auf den Pflanzen aufliegen, da die Fliegen ihre Eiern auch durch die Netze legen.
  • Wenn vorhanden, bei Bedarf auch den Einsatz zugelassener Insektizide erwägen.

Weiter Infos


Springschwänze (Collembola-Arten)

Kugel Collembole an Spinat.

Springschwänze können Schäden an Spinat Pflanzen anrichten.

Wichtige Arten

  • Bourletiella Arten: Gartenspringschwanz
  • Sminthurus viridis: Grüner Kugelspringer, öfter schon an Spinat beobachtet.

Schadbild und Beschreibung

  • Springschwänze (Collembolen) leben in den oberen Bodenschichten und ernähren sich vor allem von faulenden Pflanzen und organischen Abfaällen.
  • DieTiere sin dnur etwa 1-5 mm groß
  • Bei einem starken Auftreten gehen sie auch an Spinatsämlinge.
  • Die Springschwäze fressen Löcher in die Spinat Blätter.
  • Es gibt sehr viel Arten mit unterschiedlichen Körperformen.
  • Der Name Springschwänze weißt auf Springgabeln am Hinterende der meisten Arten hin.
  • Die Vermehrung erfolgt über eine Eiablage.
  • Springschwänze benötigen feuchte Lebensräume mit einer hohen Luffeuchtigkeit.
  • Springschwänze sind Insekten ohne Flügel und ohne Facettenaugen.

Wirtspflanzen

  • Spinacia oleracea und viele andere Gemüsearten

Vorbeugung und Bekämpfung

  • Reduzierung verrottender organischern Masse.
  • Parzellen mit starkem Collembolen Vorkommen meiden.
  • Oberirdische Feuchtigkeit minimieren.

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Tripse (Thrips tabaci und andere)

Thrips tabaci Spinat Pflanzen.

Auch Spinatkulturen können von Thripse befallen und geschädigt werden. Große Ausfälle sind aber eher selten.

Schadbild und Beschreibung

  • Thripse befallen insbesondere die jüngsten Blätter im Herzen der Spinat Pflanzen
  • Bei einem stärkeren Befall verkrüppelt die Blätter.
  • An den Saugstellen entstehen gelbe Aufhellungen.
  • Die Thripse sind kleiner als 1 mm.

+ Ihre Farbe kann sich je nach Temperatur im Bereich von gelb bis braun verändern.

  • Thrips tabaci kommt an verschiedenen Pflanzenarten vor.
  • Junges Pflanzengewebe beliebt bei den Thripsen.
  • Die Thipse ernähren sich von den Säften der besuchten Palnzen.
  • Thripse legen ihre Eier ins Pflanzengewebe.
  • Pro Saison sind etwa 4-6 Generationen möglich.
  • Ein Lebenszyklus dauert bei 20°C etwa 21-28 Tage und bei 30°C etwa 10-14 Tage.
  • Die Tiere überdauern auf den Wirtspflanzen, auf Pflanzenreste aber auch im Boden.
  • Die Verbreitung der Thripse erfolgt bevorzugt durch Wind.
  • Das größte Befallsriesiko besteht bes. von Juni bis August.

Wirtspflanzen

  • Allium, Armoracia rusticana, Asparagus officinalis, Avena sativa, Brassica napus, Brassica oleracea, Capsicum, Cucumis sativus, Cucurbita, Glycine max, Lactuca, Phaseolus, Pisum sativum, Raphanus sativus, Solanum lycopersicum, Solanum melongena, Solanum tuberosum, Triticum, Zea mays und viele andere Zierpflanzen usw.

Vorbeugung und Bekämpfung

  • Keine Pflanzung neben Nachbarbestände mit einem starken Thripsbefall.
  • Wöchentliche Kontrollen der Bestände.
  • Nutzung der örtlichen Pflanzenschutz-Warndienste.
  • Häufiges Beregnen mit kleinen Wassergaben mindert den Befall.
  • Natürlich vorkommende Nützlinge können im Idealfall größere Thripsschäden verhindern.
  • Im Extremfall zugelassene Insektizide einsetzen. Aber Vorsicht vor nützlingsschädigenden Insektiziden.

Weiter Infos

Recherche Forschungsberichte


Wildverbiss (Hasen und Kaninchen)

Hase/Knienchen mit Fraßschaden am Spinat.

Hasen und Kaninchen können, insbesondere bei Nahrungsmangel, auch an Spinatbestände Fraßschäden anrichten. Größere Ausfälle sind jedoch eher selten.

Schadbild und Lebensweise

  • Meist werden zunächst die Blattränder angefressen.
  • Bei einem stärkerem Fraß bleiben nur noch an paar Blattstumpen stehen.
  • Bei knappen Nahrungsangebot im Winter und Frühling sind Gemüsepflanzen bes. gefragt.
  • Den größten Schaden findet man meist einem Feldrand mit einer geschützten Rückzugsmöglichkeit.

Wirtspflanzen

  • Beliebt sind insbesondere Kohlpflanzen und Salatpflanzen, Spinat ist weniger beliebt.

Vorbeugung und Bekämpfung

  • Normalerweise ist kein vorbeugender Schutz nötig.
  • Im Frühjahr aufgelegtes Vlies zur Ernteverfrühung kann helfen.
  • Generell kann eine Elektrozaun mit mehreren Drähten den Bestand schützen.

Weitere Infos

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Aktuelle Pflanzenschutzempfehlung zum Spinat Anbau


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Aktuell möglicher Einsatz von Pflanzschutzmitteln

In der Datenbank PS-INFO findet man einfach und schnell, für die jeweils ausgwählte Gemüsekultur, die aktuell zugelassenen Pflanzenschutzmittel.

Logo PS Info.jpg


Welche Pflanzenschutzmittel beim Anbau von Spinat einsetzbar bzw. zugelassen sind kann in der PS-Datenbank recherchiert werden.
PS Info: Aktuelle Zulassungssituation für den Anbau von Spinat.

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Siehe auch in Hortipendium


Autoren und Mitwirkende

  • Doll C., Landwirtschaftskammer NRW.
  • Institut für Gartenbau, HSTW Weihenstephan, Freising.
  • Kreiselmaier Jochen, Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR-Rheinpfalz), Neustadt/Wstr.
  • Schlaghecken Josef, Neustadt/Wstr.
  • Wahl Rainer, Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR-Rheinpfalz), Neustadt/Wstr.
  • Wikimedia: Mehrere Fotos.


Quellen

  • Wikipedia Spinat und die einzelnen Krankheiten und Schädlinge.
  • Wikimedia Spinatund die einzelnen Krankheiten und Schädlinge.
  • Wiki.pestinfo. die einzelnen Krankheiten und Schädlinge.

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Weblinks