Mondkalender

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Der Mond hat Einflüsse auf die Erde

Der Mond hat eine Reihe von bemerkenswerten Einflüsse auf unsere Erde. Er trägt zu dem das Leben begünstigenden Klima der Erde bei. Die noch heute gebräuchliche Länge einer Woche von sieben Tagen basiert wahrscheinlich auf der zeitlichen Folge der vier hauptsächlichen Phasen des Mondes (Neumond, zunehmender Halbmond, Vollmond und abnehmender Halbmond). Die Gravitation des Mondes treibt auf der Erde die Gezeiten an. Dazu gehören nicht nur Ebbe und Flut in den Meeren, sondern auch Hebungen und Senkungen des Erdmantels. Auch soll die Stellung des Mondes einen nennenswerten Einfluß z.B. auf den Schlaf haben. So kann man es in Wikipedia "Mond" 2015, lesen.
Für Landwirte, Gärtner und Pflanzenliebhaber interessant sind aber vor allem die viel diskutierten, möglichen Einflüsse auf das Pflanzenwachstum."

Der Dichter Matthias Claudius
Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön! So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsre Augen sie nicht sehn.

Mondkalender im Pflanzenbau

In Wikipedia heißt es: "Schon seit Jahrhunderten finden bestimmte Mondperioden (zu- und abnehmend, auf- und absteigend) bei land- und forstwirtschaftlichen Arbeiten Beachtung. Nach alter Überlieferung sollte man bestimmte Arbeiten stets zur richtigen Zeit erledigen, da es je nach Anwendung sowohl „günstige“ wie auch „ungünstige“ Zeiträume gibt. Seit etwa den 1980er Jahren erfährt die Beachtung dieser Zeitqualität über die im Handel erhältlichen Mond- oder Aussaatkalender zunehmenden Anklang. Diese Werke sind hinsichtlich der Beachtung der Mondkonstellationen teilweise sehr detailliert ausgearbeitet. Im Rahmen dieser neuen Renaissance werden diese Kalender auch in – über die ursprüngliche Verwendung hinausgehendem – anderem Zusammenhang benutzt."
Wie ein Mondkalender aufgebaut ist, findet man umfassend beschrieben in Wikipedia

Mondkalender in der Volkskunde
Zu Thema "Moderne Mondkalender aus Sicht der Volkskunde" hat Helmut Groschwitz Fakten zusammengetragen.

Mondkalender nach Maria Thun

Aussaatkalender nach Maria u. Matthias Thun
Aussaatkalender nach Thun, Demo August

Maria Thun, geboren am 24. April 1922, gestorben am 9.Febr. 2012, hat in langjähriger Arbeit über den Einfluss des Mondes, sie nennt es Konstellationsforschung, ein Verfahren entwickelt, mit dessen Hilfe sie ermittelt, an welchen Tagen es vorteilhaft oder ungünstig ist z.B. Aussaaten vorzunehmen. In der seit 1963 jährlich neu erscheinenden Broschüre „Aussaattage“ gibt es entsprechende Empfehlungen für Hausgärtner, Gärtner, Bauern und Weinbauern. Im Folgenden Auszüge aus der Broschüre „Aussaattage“, die mittlerweile in 21 Sprachen übersetzt wird.

Empfehlungen für Saat Pflege und Ernte
Nach Maria Thun reagieren die Pflanzen unterschiedlich auf die jeweilige Mondkonstellation. Sie hat deshalb vier Gruppen gebildet. Für jede Gruppe gibt es dann auch eigene Empfehlungen.
a) Wurzelfrüchte
Kartoffel, Kohlrübe, Möhre, Radies, Rote Bete, Sellerie, Schwarzwurzel, Zuckerrübe, Zwiebeln.
b) Blattpflanzen
Endivien, Feldsalat, Kohlarten, Petersilie, Salatarten, Spinat
c) Blütenpflanzen
Wenn man Blumen für die Vase an Blütentagen schneidet, ist der Duft am intensivsten, sei bleiben lange frisch und die Restpflanzen bringen viele neue Seitentriebe.
d) Fruchtpflanzen
Bohne, Erbse, Soja, Mais, Tomate, Gurke, Kürbis, Zucchini, auch Getreide für Sommer- und Winteranbau.

Empfehlungen für die einzelnen Tage des Jahres
Wie die Empfehlungen in der Broschüre „Aussaattage“ aussehen bzw. wie sie dargestellt werden, zeigt das nebenstehende Foto als Beispiel für den Monat August 2016. Für den Pflanzenbauer wichtig ist insbesondere die Spalte „Fruchtorganimpuls“.

Empfohlene Pflanzzeit (Beispiel):
In dem hier gezeigten Monat geht die empfohlene Pflanzzeit vom 1.August Null Uhr bis zum 14.August 14 Uhr und vom 27.August 15 Uhr bis zum 31.August um 24 Uhr.
Günstige Aussaattage für Wurzelgemüse (Beispiel):
Plant man die Aussaat von Wurzelgemüse, so sind dafür, laut dem nebenstehendem „Aussaattageblatt“ der 7., 8. und 9. August bis 16 Uhr sowie der 25., 26. und 27. August bis 4 Uhr, besonders gut geeignet.
Ungünstige Zeit:
Ungünstige Zeiten, hervorgerufen durch Finsternisse, Knotenstellungen von Mond oder Planeten sowie negativ wirkende Konstellationen, sind im Kalendarium ausgelassen ----.

Sonstige Hinweise in der rechten Spalte des Aussaattage-Kalenders-Blattes.

  • St: Sturmneigung
  • |: Gewitterneigung
  • E: Erdbebenneigung
  • K: Verkehrskritisch
  • V: Vulkanneigung

Näheres zum Leben und Wirken von Maria Thun findet man in Wikipedia.

In einen Youtube Video stellt Maria Thun ihre Gedanken zum Aussaatkalender selber vor.


Wer verwendet Mondkalender im Pflanzenbau?

Datei:Steiner um 1905.jpg
Rudolf Steiner um 1905
  • Mondkalender werden in erster Linie von Landwirten und Gärtnern, die Biologisch dynamisch bzw. nach Rudolf Steiner, anthroposophisch arbeiten benutzt. Am Markt begegnen dem Verbraucher diese Lebensmittel unter dem Namen "Demeter". Diese alte Form der Landbewirtschaftung geht auf Impulse von Rudolf Steiner zurück, der Anfang des 20. Jahrhunderts auch die Waldorfpädagogik sowie die anthroposophische Heilweise initiierte.
  • Bei anderen biologisch arbeitenden Wirtschaftsweisen ist die Nutzung von Mondkalendern kein offizieler Bestandteil der Produktionsmethode.
  • Die Masse der Landwirte arbeiten heute im Bereich des Pflanzenbaus bzw. der Produktion von pflanzlichen Lebensmitteln nach dem Prinzip der "Integrierte Produktion" (IP). Grundlage dafür sind reproduzierbare Forschungsergebnisse, staatlicher bzw. unabhängiger Forschungsanstalten. Die Nutzung von Mondkalendern ist hier nicht vorgesehen, da man davon ausgeht, dass sie keinen relevanten Vorteil im Pflanzenbau mit sich bringen.
  • Welche Bedeutung die Nutzung von Mondkalendern hat, zeigt die Landwirtschaftliche Nutzfläche der Demeter-Landwirte in Deutschland. Schätzungen gehen davon aus, dass hier rund 1.500 Landwirte mit über 70.000 Hektar Fläche biologisch-dynamisch wirtschaften. Bei angenommenen 11,9 Mio. ha Landwirtschaftlicher Nutzfläche in Deutschland, werden demnach auf rund 0,6 % der landwirtschaftlich genutzen Fläche in Deutschland Mondkalender als Hilfsmittel benutzt.


Mondkalender Befürworter

Insbesondere in der "Biologisch dynamischen Wirtschaftsweise" empfiehlt man die Nutzung der sogenannten Mondkalender. Für den Anbau der einzelnen Pflanzenarten ergeben sich danach, auf Grund der Nutzung entsprechender Mondstellungen, günstige, weniger günstige oder sogar ungünstige Saat-, Pflanz- und Erntetermine. Eine der bekanntestens Anleitungen ist der "Aussaatkalender" nach den Ideen von Maria Thun. Er wird jährlich neu erstellt und im Buchhandel angeboten.

Untersuchungen von H. Spieß zum Einfluß lunarer Rhythmen im biologisch-dynamischen Pflanzenbau

In der vorliegenden Arbeit wird mittels mehrjähriger Saatzeitversuche der Einfluss kosmisch-terrestrischer, insbesondere lunarer Rhythmen auf das Kulturpflanzenwachstum unter langjähriger biologisch-dynamischer Bewirtschaftung geprüft. Untersucht wurden Roggen, Radieschen, Möhren, Kartoffeln, Buschbohnen und Gelbsenf. Die Versuchsanlage beinhaltete Feld-, Garten- und Gefäßversuche. Der Forschungsbericht mit dem Titel: "Chronobiologische Untersuchungen mit besonderer Berücksichtigung lunarer Rhythmen im biologisch-dynamischen Pflanzenbau" kann im Internet abgerufen werden.
Bezüglich der Erbenisse auf das Wachstum von Radieschen heißt es im Forschungsbericht: "Bei Radieschen ergaben sich im dreijährigen Mittel signifikante Unterschiede der Ertragsbildung abhängig von der tropischen Mondrhythmik (auf- und absteigender Mond) und den anomalistischen Mondstellungen Erdnähe und Erdferne. Radieschenhaltbarkeit und Saatgutvitalität variieren positiv mit der syzygisch- lunaren Rhythmik von Voll- und Neumond." Auch bei einigen anderen Kulturen gab es laut H. Spieß positive Wirkungen auf Ertrag und Qualität bei Auswahl des optimalen Saattermins.

Mondkalender selber online erstellen

Inszwischen bietet Bunkahle die Möglichkeit an, sich selber, online einen Aussaatkalender zu erstellen. Interaktiv Aussaatkalender


Mondkalender Ablehner

Moderne Agrarwissenschaftler lehnen im Allgemeinen die Nutzung von Mondkalendern ab bzw. stehen ihnen äußerst kritisch gegenüber. Im Folgenden einige Stellungnahmen

Florian Freistetter: Esoterischer Unsinn

Am 23. Mai 2008 schreibt Florian Freistetter: "Vom richtigen Zeitpunkt: Esoterischer Unsinn über den Mond". Da heißt es: "Sehr viele Menschen glauben allerdings auch daran, dass der Mond ganz konkret ihr persönliches Lebens beeinflusst und dass man besser dran ist, wenn man sein Leben nach dem Mond ausrichtet. Über den Unsinn dieser Mondkalender und andere pseudowissenschaftliche Vorstellungen möchte ich heute schreiben." Näheres zu seinen Argumenten siehe: [1]

Studien widerlegen behauptete Mondeinflüsse

Auf dieser Internetseite sind Agumente aufgeführt, die die behaupteten Mondeinflüsse widerlegen sollen.

Wenn Pflanzen auf den Mond reagieren, pro und Contra von Petra Walheim

Gärtnern mit dem Mond liegt im Trend. Mondkalender boomen, und Scharen von Hobbygärtnern orientieren sich an den Regeln. Doch an dem Thema scheiden sich die Geister. Ein kritische Betrachtung in der "Südwest Presse" vom 02.05.2012


13 Jahre biologisch dynamischer Gemüsebau in Versuchsbetrieb Köln-Auweiler[1]

"Wir haben in Köln-Auweiler im Rahmen unseres Versuchsprojekts mit dem Bundesministerium auch 13 Jahre biologisch-dynamisch gewirtschaftet (ich war auch in beeindruckenden Kursen von Frau Thun!) und dabei versucht, die entsprechenden Aussaattage einzuhalten. Oft passte es aber nicht mit dem Wetter und Bodenzustand. Im weiteren Verlauf kann ich mich aber erinnern, dass der Forschungsring in Darmstadt selbst Versuche angelegt hatte und die Ergebnisse von Frau Thun sich nicht bestätigt haben. Daraufhin hat der Forschungsring seine Mitgliedern von "Pflicht" nach den Aussaattagen zu arbeiten befreit. Man kann bei der biologisch-dynamischen Arbeit nach THUN arbeiten, muss aber nicht mehr!"
Nähere Informatione gibt es beim Versuchszentrum Gartenbau in Köln-Auweiler.


Praxiserfahrungen zum Mondeinfluß auf Radies [2]

Radieschen erntereif

In der Broschüre von Maria und Matthias Thun, heißt es auf Seite 10: "Bei Radiesaussaaten, die im Frühajhr 1992 über zehn Tage hinweg vorgenommen wurden, fand ich erhebliche Unterschiede im Wachstum der Pflanzen. Das regte mich an, unter gleichen Bedingungen über viele Wochen hinweg Radies auszusäen. Da ich die Unterschiede nicht erklären konnte und den im Wachstum wirkenden Impuls nicht kannte, setzte ich die Arbeit im nächsten Jahr fort. Ich vermutete, dass die Unterschiede durch kosmische Rhythmen hervorgerufen wurden. So begann ich, mich mit Astronomie zu befassen. Nach einigen Tagen wusste ich, dass die Unterschiede dann entstanden, wenn ich Bodenbearbeitung und Aussaat am gleichen Tag machte."
Betrachtet man in der Broschüre "Ausssaattage", die für die Aussaat von Radies empfehlenswerten Tage, so ist eine gleichmäßige Marktversorgung nicht möglich. Aus diesem Grunde ist es interessant, die Praxisbeobachtungen in dem großen Radiesanbau in Deutschland mit über 2.000 ha, auf negative Einflüsse durch ungünstige Mondstellungen zur Saat, zu analysieren. Seit vielen Jahren ist es im Radiesanbau üblich, im Rahmen des satzweisen Anbaus, etwa 3 mal die Woche, eine Aussaat vorzunehmen. Bei einer Sä-Saison von März bis Mitte September ergeben sich somit über 40 Saattermine. Da müßten doch, wenn bei ungünstigen Mondkonstellationen gesät wurden, entsprechende Qualtätsunterschiede beoachtet worden sein.
Die Beoachtungen in der Praxis bei hunderten von Parzellen, vielen Anbauern und verschiedenen Region, zeigten jedoch keinen gesicherten, neagativen oder positiven Einfluß des Mondes.
Anzumerken ist auch, dass Gemüseanbauer schon seit vielen Jahren eine Dokumentation ihres Anbaus mit allen relevanten Daten wie Aussaattag, Erntezeit, Ertag und Qualität durchführen. Auch bei diesen Auswertungen wurden jedoch keine Korrelation zwischen Anbauerfolg und Saattermin, Mondstellung sowie Kulturerfolg sichtbar.


Praxiserfahrungen zum Mondeinfluß auf Kohlrabi[3]

Einfluß der Mondstellung auf die Kohlrabi-Qualität. Rechts ungünstiger Pflanztermin.(aus: Aussaattage (Thun)

In der Broschüre "Aussaattage 2016", von Maria und Matthias K. Thun werden auf Seite 51 Fotos von einem Versuch zur Frage: "Welchen Einfluß hat die Mondstellung auf den Anbau von Kohlrabi Anbau", gezeigt. Vier der fünf Fotos zeigen Kohlrabi, die laut Autoren auf Grund einer ungünstigen Mondstellung so mißgebildet sind, dass sie nicht mehr für den Verzehr geeignet waren.
Einen solchen negativen Einfluß konnte während einer über 50-jährigen Beobachtung von Kohlrabifeldern in der bäuerlichen Praxis, in hunderten von Fällen, durch staatliche Berater, nicht beobachtet werden.
Zu bedenken ist diesbezüglich: Kohlrabi wird in Deutschland jährlich auf rund 2.000 ha angepflanzt bzw. direkt gesät. Da ein Großteil des Anbaus über den Frischmarkt vermarktet wird, ist eine wöchtendliche Pflanzung während der Anbausaison üblich. So erreicht man eine relativ gute und gleichmäßige Marktversorgung. Vergleicht man die vielen Termine, an denen Kohlrabi gepflanzt wurde, so so fielen eine ganze Reihe davon in denen von Thun aufgezeigten ungünstigen "Aussaattagen" und sollten damit Qualitätsmängel aufzeigen. In der Praxis hat sich dies jedoch nicht bestätigt. In der langjährigen Beobachtung des praktischen, erwerbsmäßigen Kohlrabianbaus wurde keine negativen Ausirkungen, sogenannter ungünstiger Mondstellungen beobachtet.


Anstelle von Mondstellung lieber auf Bodenzustand und bewährten Saattermin achten

Gemüse Pflanzung nur bei guter Bodenfeuchte

Um erfolgreich Gemüse anzubauen bzw. zu säen oder zu pflanzen ist es wichtig, dass der Boden einem optimalen Feuchtezustand hat. Kein vernüftiger Anbauer wird sein Gemüse bei einem zu feuchten Boden säen oder pflanzen. Gerade bei vorgezogenen Pflanzen, ist darauf zu achten, dass diese nicht überständig werden. Da wartet man nicht auf eine gute Mondstellung sondern auf eine guten Bodenfeuchte. Vermutlich arbeiten über 90% der Anbauer nach dieser Maxime.


Mondkalender Klärungsbedarf

Jedes Jahr gibt es neue Mond- und Aussaatkalender, die von bestimmten Landwirten, Gärtnern und vor allem von Selbstversorgen genutzt werden. Dem Gegenüber steht die offizielle Agrarwissenschaft, die in überwiegender Mehrheit annimmt dass dei MOnkalender unwirksam sind. Was ist da zu tun? Sicherlich wäre es hilfreich, wenn es mehr klärende Untersuchungen von renomierten Forschungsstellen vorliegen würden.
Unzureichend untersucht ist u.a. der Einfluß einer optimalen Stickstoff (N)-Versorgung auf die von den Befürwortern angenommenen Wirkung bestimmter Mondkonstellationen. Die von H. Spieß durchgeführten Untersuchungen fanden ja bekanntlich unter Bedingungen des Biologisch dynamischen Landbaus statt. Es ist davon auszugehen, dass das N-Angebot bei diesen Untersuchungen eher im suboptimalen Bereich, also bei leichtem N-Mangel, stattfanden. In den meisten Fällen des heutigen Landbaus kann man dagegen von einer optimalen N-Versorgung ausgehen.


Einzelnachweise

  1. Ulrike Lindner: Persönliche Mitteilung vom 10.06.2015, Mechernich, Erfahrungsbericht zur Nutzen der "Aussaattage" nach THUN.
  2. Josef Schlaghecken: Persönliche Mitteilung vom 01.06.2015, Neustadt/Wstr., Erfahrungsbericht aus über 50-jähriger Arbeit im Gemüsebau.
  3. Josef Schlaghecken: Persönliche Mitteilung vom 01.06.2015, Neustadt/Wstr., Erfahrungsbericht aus über 50-jähriger Arbeit im Gemüsebau.


Weblinks



Quellen

  • Gros, Michael, Christian Schweiger (Übersetzer) (2015): Mit dem Mond durchs Gartenjahr 2016: Leben und Arbeiten in Harmonie mit Mond und Planeten. Stocker. Graz. ISBN 978-3702015343
  • Paungger Johanna und Thomas Poppe (2016): Der lebendige Garten: Gärtnern zum richtigen Zeitpunkt-In Harmonie mit Mond-und Naturrhythmen.. Goldmann. München. ISBN 978-3442175819
  • Spiess H. (1994): Chronobiologische Untersuchungen mit besonderer Berücksichtigung lunarer Rhythmen im biologisch-dynamischen Pflanzenbau.. Lebendige Erde. Darmstadt. ISBN 978-3928949026


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