Mitmachgärten

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Mitmachgarten, Kulturgarten zum Mitmachen, Wildes Gärtnern, Gartenpiraten, Guerilla Gardening und Urban Gardening sind weltweite Bewegungen bei der aktive Bürger auf brachliegenden Flächen, vor allen in den Städten, Pflanzen anbauen. Es geht unter anderem darum, "betonierte" Bereiche lebenswerter zu machen, brachliegende Flächen zu begrünen oder auch ganz einfach Gemüse zum Verzehr anzubauen. Ein weltbekanntes Beispiel dafür ist "Michelle Obama´s Garden." im "Weißen Haus."

Inhaltsverzeichnis

Mitmachgärten in Deutschland

Auch in verschiedenen Städten Deutschlands werden immer mehr Bürger unterschiedlichster Herkunft aktiv, um Mitmachgärten entstehen zu lassen. Interessant dabei ist, dass dabei inzwischen auch Künstler die Initiatoren sind. Ein tolles Beispiel dafür ist das Hack-Museum in Ludwigshafen. Auf dem Klüberplatz enteht so eine "neue Welt". Details dazu gibt es im Internet unter "hack-museumsgARTen - Ein Garten für alle." oder auch unter Der Hackmuseumsgarten in Facebook mit vielen Infos und noch mehr Fotos.

Mitmachgarten am Hackmuseum in Ludwigshafen


Bilder vom HackmuseumgArten Mitmachgarten



Guerilla Gardening

Heimliches Aussäen von Pflanzen an betonierten, pflanzenarmen Plätzen vor allem in Ballungszentrum ist eines der Merkmale des Guerilla Gardenings. Begonnen hat die neuartige Protestbewegung in den siebziger Jahren in den USA. Erst etwa ab dem Jahre 2000 gelangt die Bewegung über England auch nach Deutschland. Inzwischen hat sich die Bewegung in verschiedene "Richtungen" weiterentwickelt. In Deutschland werden die freiwerdenden Wünschte nach "Grün", "Leben", "Selber säen und Pflanzen" nach "selber Nahrungsmittelerzeugen" inzwischen von den Behörden ernst genommen und die Verwirklichung unterstützt. Siehe dazu auch Guerilla Gardening in der Wikipedia.


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