Gemüsekohl

Aus Hortipendium
Wechseln zu: Navigation, Suche

Portal: Gemüsebau

Gemüsekohl
Brassica oleracea
Linné
Gemüsekohl.jpg
Die wichtigsten Gemüsekohl Arten
Systematik
Klasse Bedecktsamer
Magnoliopsida
Gruppe Eudikotyledonen
Kerneudikotyledonen
Rosiden
Eurosiden II
Ordnung Kreuzblütlerartige
Brassicales
Familie Kreuzblütengewächse
Brassicaceae
Gattung Kohl
Brassica

Gemüsekohl (Brassica oleracea) ist eine formenreiche Pflanzenart der Gattung Kohl (Brassica) in der Familie der Kreuzblütlergewächse (Brassicaceae), deren Zuchtformen etliche Gemüsearten und Sorten umfassen. Weltweit spielt der Gemüsekohl im Rahmen des Gemüsebaus und der Ernährung ein große Rolle.

Gemüsekohl-Arten

Im laufe der Jahrhunderte hat der Mensch durch Pflanzenselektion und intensiver Zuchtarbeit über 10 verschiedene Gemüsekohlarten geschaffen. Sehr unterschiedlich sind inzwischen die Pflanzenformen, Pflanzenfarben und insbesondere auch der eßbare Pflanzenteil. Auch der Geschmack variiert beachtlich. Umstritten ist die Zugehörigkeit des Chinakohl zu der Gruppe der Gemüsekohle, da er botanisch gesehen einer Selektion der Rübsen enspringt und daher nicht mit dem Gemüsekohl verwandt ist.


Übersicht der Gemüsekohlarten mit Links zu den Kulturbeschreibungen der einzelnen Arten!
Botanischer Name Deutscher Name Bestand Pflanze Eßbarer Teil Veränderter Pflanzenteil
Brassica oleracea
convar.
botrytis var. botrytis L.
Romanesco Romanesco-Pflanze.jpg Romanesco-8-er.JPG Romanesco-schön.JPG Blütenstand:
Gestaucht und verdickt!
Brassica oleracea
convar.
capitata L.
Kopfkohl Kopfkohl-Ro-Wei-Wir.jpg Kopfkohl-Köpfe-ganze.jpg Kopfkohl.JPG Spross:
Meist kugelig gestaucht!
Brassica oleracea
convar.
capitata var. alba L.
Weißkohl Weißkohl-Feld.jpg Weißkohl.JPG Weißkohl-Köpfe.jpg Spross:
Kugelig oder spitz gestaucht!
Brassica oleracea
convar.
capitata var. rubra L.
Rotkohl Rotkohl-Bestand.JPG Rotkohl-Sack.jpg Rotkohl.JPG Spross:
Kugelig gestaucht!
Brassica oleracea
convar.
capitata var. sabauda L.
Wirsing Wirsing.JPG Wirsing-Feld.jpg Wirsing-Regal.jpg Spross:
Kugelig gestaucht!
Brassica oleracea
var.
botrytis L.
Blumenkohl-weiß Blumenkohl Dü Aufwuchs.JPG 2596143178 401d5bbfe5.jpeg Blumenkohl Idealkopf.JPG Blütenstand:
Gestaucht und verdickt!
Brassica oleracea
var.
botrytis L.
Blumenkohl-gelbgrün Blumenkohl-gelb-Vivaverde.JPG Blumenkohl-gelb-Bestand.jpg Blumenkohl-gelb-Alverda-Kopf.jpg Blütenstand:
Gestaucht und verdickt!
Brassica oleracea
var.
botrytis L.
Blumenkohl-violett Blumenkohl-violett-Grafitti.JPG Blumenkohl-violett-Pflanze.jpg Blumenkohl-violett-Kopf.jpg Blütenstand:
Gestaucht und verdickt!
Brassica oleracea
var.
costata DC.
Rippenkohl Изображение 0362.jpg Tronchuda.JPG Chou au Parc floral.JPG Blätter
Brassica oleracea
var.
gemmifera DC.
Rosenkohl grün Rosenkohl Bestand.JPG Rosenkohl-Feld.jpg Rosenkohl-Röschen.jpg Spross:
Seitentriebe zu Miniköpfchen!
Brassica oleracea
var.
gemmifera DC.
Rosenkohl rot Rosenkohl-rot-neben-grün.JPG Rosenkohl-rot-Pflanze.jpg Rosenkohl-rot-Röschen.jpg Spross:
Seitentriebe zu Miniköpfchen!
Brassica oleracea
var.
gongylodes L.
Kohlrabi grün Kohlrabi-Bestand.jpg Kohlrabi-Pflanzen.jpg Kohlrabi-Kiste.jpg Spross:
Kugelig verdickt!
Brassica oleracea
var.
gongylodes L.
Kohlrabi blau Kohlrabi Bestand.JPG Kohlrabi-blau-rund.jpg Kohlrabi-blau-flach.jpg Spross:
Kugelig verdickt!
Brassica oleracea
var.
italica Plenck
Brokkoli Brokkoli-Feld.jpg Brokkoli-Köpfe.jpg Röschen Schälchen.JPG Blütenstand:
Gestaucht!
Brassica oleracea
var.
medullosa Thell.
Markstammkohl Bestand MarkstammkohlBestand.jpg Blauer stangenkohl.jpg Stängel:
Sehr hoch werdend!
Brassica oleracea
var.
palmifolia DC.
Palmkohl Palmkohl-Bestand.jpg Grünkohl-Palmkohl-Pflanze.JPG Palmkohl-Blätter.jpg Blätter:
Stark gekräuselt!
Brassica oleracea
var.
ramosa DC.
Strauchkohl Bestand Spross:
Verändert!
Brassica oleracea
var.
sabellica L.
Grünkohl grün Grünkohl-Pflanzen.jpg Grünkohl-Pflanze.JPG Grünkohl-Blätter.jpg Blätter:
Stark gekräuselt.
Brassica oleracea
var.
sabellica L.
Grünkohl rot Grünkohl-rotblättrig.jpg Grünkohl-rot-Planze.jpg Grünkohl-rot-Blatt.jpg Blätter:
Stark gekräuselt.
Brassica oleracea
var.
viridis L.
Blattkohl Boerkool.jpg Collard Leaves.jpg Collard-Greens-Bundle.jpg Blätter:
Verändert!
Brassica rapa
subsp. pekinensis
Chinakohl Chinakohl-Bestand-JZ.JPG Chinakohl-Kopf-Feld.jpg Chinakohl-Kiste.jpg Spross:
Gestaucht, kopfbildend!

Merkmale

Pflanze:
Die Pflanzen des Gemüsekohls sind meist ein- bis zweijährig, manchmal auch ausdauernd. Die Wuchshöhe beträgt 40 bis 120 Zentimeter. Die Pflanzen sind abstehend-sparrig, jedoch wenig verzweigt und aufrecht. Je größer die Pflanzen sind, desto mehr bilden sich auch verholzte Strünke, die z.B. beim Rosenkohl, schon eine erstaunliche Festigkeit und Stärke erreichen. Sollen solche Strünke bzw. Bestände bei der Feldbereinigung (Feldhygiene) zerkleinert werden, werden leistungsstarke Schlägelgeräte benötigt.


Blätter:
Bei den heutigen Gemüsekohlarten sind die Blätter extrem unterschiedlich. Sind sie z.B. beim Blumenkohl, Weißkohl und Rotkohl eher glatt und oval, so sind sie beim Grünkohl sehr stark gekräuselt und beim Wirsing sogar stark blasig.


Blüten:
Die Kelchblätter sind aufrecht, die Kronblätter sind schwefelgelb. Auch die Staubblätter sind aufrecht. Blütezeit ist von Mai bis September. Die Bestäubung erfolgt durch Insekten oder durch Selbstbestäubung.


Früchte:
Die Früchte sind die für die Familie typischen Schoten. Die Verbreitung der Samen erfolgt durch Wind, durch Selbstausbreitung oder durch den Menschen (Anemochorie, Autochorie, Hemerochorie).


Samen:
Form, Farbe und Gestalt der Gemüsekohlsamen sind im besonderen Maße von der Zugehörigkeit zur Familie der Kreuzblütler Brassicaceae bestimmt. Sie sind sind meist rundlich, hell- bis dunkelbraun und haben einen Durchmesser von etwa 1,7 -2,4 mm. Siehe auch [Kreuzblütler#Samenbilder der Gemüse-Kreuzblütler| Samen der Gemüse-Kreuzblütler.]]


Genetische Basis:
Alle Formen und Varietäten haben dieselbe Chromosomenzahl 2n = 18. Sie besitzen ca. 100.000 Gene verteilt auf ein Genom von 599-868 Mb (Millionen Basenpaare), und somit 4-10 mal mehr als in der Modellpflanze Arabidopsis thaliana.[1]


Ungewöhnliche botanische Erscheinungen

Vermutlich öfter als bei anderen Pflanzengruppen, findet man bei den Gemüsekohl Arten interessante Abweichungen vom normalen Wuchs bzw. Erscheinungsbild.


Herkunft

Die heutigen Zuchtformen kommen außer in Gärten und Gemüseäckern vereinzelt auch verwildert vor. Man findet sie z.B. auf Schuttplätzen und auf frischen, nährstoffreichen Böden.
Ursprünglich war die Wildform in den meridionalen bis temperaten, ozeanisch geprägten Küstenbereichen Europas heimisch. Er wächst auf Felsen, zum Teil auf Küstenkliffen, aber auch in Gebirgen. In Deutschland kommt die Wildform nur auf Helgoland vor und wird hier „Klippenkohl“ genannt. Er wächst hier in der Pflanzengesellschaft Brassicetum oleraceae (Crithmo-Armerion maritimae) an den Felshängen der Insel und teilweise an Ruderalstandorten, die den Schafen nicht zugänglich sind.


Wildformen

Der Wildkohl kommt in fünf größeren, nicht aneinandergrenzenden Gebieten vor. Die Pflanzen dieser Gebiete unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Morphologie (Wuchshöhe, Verzweigungsgrad, Blattmerkmale, Blütenfarbe), lassen sich jedoch frei untereinander kreuzen. Sie werden daher je nach Autor als Art oder als geografische Rasse geführt:

  1. Brassica cretica Lam. kommt im südlichen Griechenland inklusive Kreta und in der Südwesttürkei auf Küstenkliffen vor. Es ist eine ausdauernde (fünf- bis achtjährige) Form mit verzweigten, holzigen Strünken, fleischigen Blättern und hellgelben bis weißen Blüten.
  2. Brassica rupestris-incana-Komplex ist in Mittel- und Süditalien mit Sizilien und im Dinarischen Gebirge beheimatet. Es ist eine heterogene Gruppe mit folgenden gemeinsamen Merkmalen: große, dünne, behaarte Blätter mit einem einzelnen hohen gipfelständigen Blütentrieb.
  3. Brassica insularis Moris auf Korsika, Sardinien und in Tunesien sind niedrige, verzweigte Pflanzen mit steifen, fleischigen Blättern und großen weißen Blüten.
  4. Brassica montana L. wächst an der nördlichen Mittelmeerküste von Spanien, Frankreich und Italien. es sind strauchige, mehrjährige Pflanzen mit grünen, nicht blaugrauen Blättern.
  5. Brassica oleracea L. wächst an den Küstenfelsen des Atlantiks von Spanien bis Südengland, sowie auf Helgoland. Die Blätter sind graugrün und haarlos.


Geschichte

Wann und wo die Wildformen in Kultur genommen wurden, lässt sich nicht nachvollziehen. Noch 1980 wurde etwa auf Samos der dort wild vorkommende B. cretica von den Einheimischen auf den Äckern gezogen. Alle Wildformen und Kulturformen sind miteinander kreuzbar. Der Grüne Krauskohl lässt sich zumindest für das Griechenland des 3. Jahrhunderts v. Chr. nachweisen, ebenso für Italien. In Deutschland findet er sich in den Kräuterbüchern des 16. und 17. Jahrhunderts. Kohlrabi und Markstammkohl werden von Plinius dem Älteren erwähnt, in Deutschland lässt er sich ab dem 16. Jahrhundert nachweisen. Die festen Kohlköpfe sind auch erst aus dieser Zeit nachgewiesen, dürften aber schon zur Zeit Hildegards von Bingen im 11. Jahrhundert existiert haben. Brokkoli und Karfiol (Blumenkohl) dürften aus Südgriechenland stammen. Über Genua (um 1490) dürften sie nach Frankreich, Flandern und Deutschland gekommen sein. Die ersten Abbildungen stammen von 1542. Der Rosenkohl ist eine sehr junge Form und stammt aus dem 18. Jahrhundert, wo er zuerst in Belgien auftrat.


Klima und Bodenansprüche

Die meisten Gemüsekohl Arten lieben das Meeresklima sowie schwerere, tiefgründige, kalkhaltige Böden. Das ist auch der Grund warum das größte deutsche Kopfkohl-Anbaugebiet im nordeutschen Dithmarschen (bei Hamburg) liegt. Schaut man zum Gemüseland Niederlande, so finden man auch dort den meisten Blumenkohl-, Brokkoli- und Kopfkohlanbau in Meeresnähe, in der sogenannten "Koolstreek" der Provinz Nordholland, zwischen Amsterdam und Enkhuizen. Ebenso eindeutig befindet sich das französiche Kohl-Anbauzentrum in Meeresnähe, nämlich in der Bretagne.


Gemüsekohlsorten für den Erwerbsanbau

Wer sich als professioneller Gemüsekohlanbauer für aktuelle Sortenempfehlungen interessiert und bundesweite Sortenversuchsergebnisse zu Rate ziehen will, sollte das Gartenbau-Informationssystem Hortigate nutzen. (Weitere Infos Hortigate: Kohlsorten )


Nährstoffversorung und Düngung

Krankheiten und Schädlinge

Die Gemüsearten innerhalb der Gemüsekohl-Gruppen werden von ganz speziellen Krankheiten und Schädlingen befallen.

Xanthomonas campestris pv. campestris (Adernschwärze)

Diese Bakterienkrankheit Xanthomonas campestris pv. campestris gehört weltweit zu den bedeutendsten Krankheiten im Kohlbereich. Die Krankheit ist auf die Kreuzblütlerfamilie spezialisiert, hat aber ihre eigentliche Bedeutung im Bereich der Gemüsekohlarten (Brassica oleracea). Umfangreiche Informationen mit vielen Bildern gibt es Rund um die Adernschwärze an Kohl.

Plasmodiophora brassicae (Kohlhernie)

Die bodenbürtige Krankheit Kohlhernie hat sich auf die Pflanzenarten der Kreuzblütlerfamilie spezialisiert. Zu gewaltigen Ertragsausfällen kommt es vor allem bei den Gemüsekohlarten. Umfangreiche Informationen zum Umgang mit dieser Krankheit bzw. deren Vermeidung in dem umfangreichen Artikel Kohlhernie.


Delia brassicae (Kohlfliege)

Kohlfliegen richten immer wieder enorme Schäden an Pflanzenarten aus der Kreuzblütlerfamilie an. Im Gemüsebaubereich sind insbesondere die Gemüsekohlarten sowie Rettich und Radies betroffen.

Fehlpflanzen

Eine Besonderheit der Gemüsekohl-Gruppe ist, das manchmal, ein geringer Anteil an Pflanzen auftritt, die nicht den angepriesenen Merkmalen entsprechen. Diese Pflanzen, die nicht beerntet werden können werden hier als "Fehlpflanzen" bezeichnet. In der Vergangenheit kam es insbesonder bei Blumenkohl zu solchen Ausfällen. Fehlpflanzen erkennt man vor allem an einer untypischen Pflanzenfarbe, Wuchsorm oder Blattbildung. Weitere Informationen dazu im Artikel Fehlpflanzen.


Gesundheitswert

Die Gemüsekohlarten gelten weltweit als sehr gesunde Nahrungsmittel. Der Verzehr wird unter anderem in der weltweiten Aktion Fünf am Tag empfohlen. Der Ernährungsfachmann "Eric De Maerteleire" aus Gent empfahl am 1.11.2011 auf dem Brassica-Kongress in Brügge, zur Fördertung der eigenen Gesundheit, dreimal pro Woche ein Kohlgericht zu essen. Martina Frietsch kommt in der TV-Sendung "Planet Wissen" am 14.09.2011, mit dem Titel: "Kraut und Kohl - Ein Gemüse erobert die Welt", zu folgendem Schluß: "Kohl ist eine wahre Vitaminbombe und entfaltet enorme Heilkräfte. Was in der Volksmedizin schon seit langem bekannt ist, wird nun nach und nach wissenschaftlich bewiesen. Der Kohl als Heilpflanze erlebt eine Renaissance. Kohlgemüse ist nicht nur sehr kalorienarm und prima zum Abnehmen geeignet, sondern hilft auch, den Cholesterinspiegel zu senken. Vitamin E im Kohl beugt außerdem den Plaques vor, die bei erhöhtem Cholesterin oft die Gefäße verstopfen. Alle Kohlarten enthalten viele Ballaststoffe, die für eine gesunde Ernährung stets empfohlen werden. Allerdings haben sie beim Kohl recht oft übelriechende Nebenwirkungen: Auf seinem Weg durch den Verdauungsapparat haftet Kohlgemüse lange an den Darmwänden, die Ballaststoffe nehmen unterwegs Schadstoffe und Gifte mit. Im Dickdarm werden die Ballaststoffe dann von Bakterien zerlegt, wobei sich die gefürchteten Gase bilden. Ein gutes "Gegenmittel" sind Kümmelkörner, die - für gesunden Genuss ohne Reue - entweder zum Mitessen oder zum Herausnehmen in einem Teesäckchen mitgekocht werden."

Umfangreiche Informationen mit weltweiten Forschungsergebnissen zum Verzehr von Gemüse und seine Wirkung auf die menschliche Gesundheit sind über das *Portal: Pflanzliche_Nahrungsmittel Gesundheitlichen Wirkung von Gemüse aufrufbar.

Die Gemüsearten der Kohlgemüsegruppe sind besonder reich an den gesundheitlich wertvollen Sekundären Pflanzenstoffen.] Von der Gemüsekohlart Weißkohl wird weltweit Sauerkraut hergestellt. Dieses milchsauer vergorenes und haltbar gemachtes Produkt gilt als besonders gesundes Gemüse.

Zuchtbetriebe und Züchtung

Sowohl im Inland als auch weltweit spielen die Gemüsekohlarten im Bereich der Gemüseproduktion eine große Rolle. Eine Liste der wichtigsten, meist international agierender Firmen, befindet sich in Hortipendium unter Gemüse - Zuchtbetriebe.
Kaum eine andere Pflanzenart ist so stark durch Mutationen und menschlicher Züchtungsarbeit verändert worden wie der Wildkohl. Im Folgenden einige interessante Links.

Pflanzen der Zukunft

Die international arbeitende Organisation "Plants For A Future" (PFAF) sammelt Informationen zu allen Pflanzenarten, die für die Zukunft der Menschheit von Interesse sind. Im Bereich des Gemüsekohls werden dort Daten zu 14 Arten angeboten. Weitere Informationen bei PFAF: Brassica oleracea.


Videos


Bilder


Literaturrecherchen

Vifabio: Brassica oleracea

Vifabio: Brassica oleracea convar. botrytis var. botrytis

Vifabio: Brassica oleracea convar. capitata

Vifabio: Brassica oleracea var. costata

Vifabio: Brassica oleracea var. gemmifera

Vifabio: Brassica oleracea var. gongylodes

Vifabio: Brassica oleracea var. italica

Vifabio: Brassica oleracea var. medullosa

Vifabio: Brassica oleracea var. palmifolia

Vifabio: Brassica oleracea var. sabellica

Vifabio: Brassica rapa subsp. pekinensis


Siehe auch

Einzelnachweise

  1. National Center for Biotechnology Information (NCBI) - Taxonomy Browser Brassica oleracea[1]


Quellen

  • De Maerteleire, Eric (2010): Over zinnenprikkelende Oesters en verslavende chocolade. De antwoorden op de meest gestelde vragen over voeding.. Roularta Books. Gent. ISBN 978 90 8679 289 4
  • Fritz, Dietrich und Werner Stolz (1989): Gemüsebau. Ulmer Verlag. Stuttgart. ISBN 3-8001-5132-4
  • Körber-Grohne, Udelgard (1995,): Nutzpflanzen in Deutschland von der Vorgeschichte bis heute.. Theiss. Stuttgart. ISBN 3-933203-40-6
  • Rothmaler, Werner (1987): Exkursionsflora für die Gebiete der DDR und der BRD.. Volk und Wissen VEB. Berlin. ISBN 3-06-012557-0
  • Seybold, Siegmund (2001/2002): Schmeil-Fitschen interaktiv (CD-Rom). Quelle & Meyer. Wiebelsheim. ISBN 3-494-01327-6


Weblinks